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  • Genesis 1:27. "Und Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde ... als Mann und Frau. Und Gott segnete sie und sprach, seid fruchtbar und mehret euch..."

  • Das Gleichnis der ewigen Gottheit (Römerbrief 1:18) sind ein Mann und eine Frau sowie "Nachwuchs". Nicht der Nachwuchs ist "symbolisch" sondern Mann, Frau und Kinder sind ein Bild/Symbol für "Elohim". Vers 22.23. "Da sie sich für weise hielten, sind sie zu Narren geworden..." Von wem redet Paulus hier?

  • Es gibt verschiedene/vielfältige Segnungen von Gott. Die Geschichte Ismaels oder Esaus zeigt dies. Jesus selbst sagte in Matthäus 19:3.-19; dass der Segen der biblischen Ehe nicht für jeden gilt, solange die "vorigen Himmel" und die "alte Erde" noch bestehen. Allerdings gibt es keinen Segen für "homosexuelle Paare", stattdessen Römerbrief 1:18.-32. "keine Entschuldigung" Vers 20; "dem Vergänglichen verfallen" Vers 21; "schändliche Leidenschaften" Verse 24.-27. Homosexualität war u. a. Hintergrun…

  • Paulus nahm seine persönliche "Berufung" ausdrücklich "nicht als ein Gebot des Herrn". Fakt ist, dass die falschen "Heere" der Kirche (Daniel 11:31.) die Kirche spätestens zur Zeit Luthers (der schließlich heiratete) in eine Sackgasse geführt hatten. Anschließend wurde das "Heer" in Gestalt der Jesuiten neu aufgestellt. Die Versetzungs-Praxis der STA-Evangelisten ist den "Reiter-Predigern" der amerikanischen Methodisten abgeschaut und passt überhaupt nicht nach Europa. Die Vernachlässigung der "…

  • Mein Eindruck: Es geht nicht mehr um Sexualität; denn die hat Gott ausdrücklich für Mann und Frau bestimmt. In der öffentlichen Diskussion geht es um Welt-(-schöpfungs-) Anschauung.

  • Laut Jesus ist die Hetero-Ehe eine Gabe/Gnade Gottes, kein "Muss" für Jede(n). Matthäus 19:10.-12. Ob Homosexualität eine Gnade/Gabe Gottes ist, wage ich zu bezweifeln (vor biblischem Hintergrund). Eher halte ich es im Sinne von Vers 12. für eine Form von "Unfähigkeit zur Ehe".

  • Ich finde, bei aller Seelsorge, sollte man nicht so oberflächlich sein, die Prinzipien hinter den biblischen Geboten Gottes zu vergessen. Paulus: "Mir ist alles erlaubt... aber es frommt/dient nicht alles." Vor allem sollte man nach dem "unveränderlichen" Wesen Gottes fragen.

  • Man könnte diskutieren, warum Jesus in Matthäus 5:28. nur von einer Art des "Begehrens" geredet hat. Vielleicht sollte man auch den Sinnzusammenhang, nicht nur den Wortlaut, inspirierter Texte beachten.

  • Darin zeigt sich, dass die protestantischen Staatskirchen schon nach der Zeit der "Aufklärung" bis zum ersten Weltkrieg sich von der Bibel entfernt hatten. Da ist es nur ein weiterer Schritt zurück ins vorchristliche Zeitalter. Eigentlich kann sogar jeder "Evolutionist" wissen, dass "Biologie" auch beim Menschen funktioniert oder auch nicht.

  • Wäre sie angeboren, wären wir nicht hier.

  • Damit wollte ich die Bezeichnung "angeboren" als genetisch determiniert verstehen. Das "bei vielen Tieren" halte ich für ungenetisch.

  • Es gibt auch "angeborene" Folgen der ersten Sünde (Genesis 1:16.ff.). Weshalb hier Homophilie noch nicht angedeutet wurde, lässt sich vielleicht im Hinblick auf Römerbrief 1:18.ff. erahnen.

  • Lustig/spaßig hier. Trotzdem auch ein ernstes Thema, oder?