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  • Der Baum der Erkenntnis bedeutet zwei Dinge: Erkenntnis des Guten und Bösen und die Wahrheit, dass Gott allein darüber regieren kann (daher das Verbot); denn der Mensch kann seither zwar Gut und Böse erkennen, aber darüber regieren kann er nicht. Aufgerichtet wurde der Baum ebenfalls aus zwei Gründen: Wahrheit und Liebe. Denn Gott verheimlicht nicht, dass es das Böse gibt, den Widerspruch, das Abwenden; er ist wahrhaftig in allem. Und Liebe und Freiheit gibt es nur, wenn der Mensch auch widerspr…

  • Zitat von freudenboten: „Allerdings glaube ich, dass "die Schlange"/der "Sohn der Morgenröte" (Jes. 14:12. dieser "Fall" geschah bei der Entrückung Christi) noch im Paradies (zwischen erstem letztem Schöpfungswerk) ein vollkommener/sündloser Cherub war (Hesekiel 28:13.14.) “ Wir können den ersten Fall des "Lichtbringers" nicht genau datieren aus den biblischen Texten. Das ist eigentlich auch unerheblich. Fiel er zuvor schon von Gott ab, so wäre der Hinweis auf das Böse im Garten Eden nachvollzie…

  • @Norbert Chmelar ähm, aber bitte nicht in meine Zitate eintragen, was ich nicht geschrieben habe. Wenn das Schule macht, dann verabschiede ich mich hier, denn dann kann man jedes Gespräch vergessen.

  • Zitat von Norbert Chmelar: „Versteh grad nur Bahnhof - wo war was falsch zitiert - dann aber sicher unbewusst - sorry... “ du hast in meinem Zitat eingetragen: er (Luzifer/ Satan) ... Ist ja nichts schlimmes, aber wenn das anfängt, dass man im Zitat des anderen einträgt, was man selbst darin versteht, dann können wir in Zukunft jedes Gespräch vergessen. Es ist ja so schon mühsam genug, dass man mehr mit Revision und Korrektur beschäftigt ist, weil andere einem was in den Mund legen, was man nie …

  • Was war zuerst da? Das Huhn oder das Ei? Kann Gott einen Stein erschaffen, den er selbst nicht heben kann? Welches Geräusch macht ein umfallender Baum, wenn niemand da ist, der es hört? Wenn ein Mann alleine ist und es ist keine Frau in der Nähe, ist er dann trotzdem im Unrecht? Das ungefähr ist das Niveau vom "Prädestinationsproblem".

  • Eva war weder fern von Adam, denn er war bei ihr, heißt es; noch hat Adam aus Liebe ein Schicksal geteilt. Die "Liebe" trat sehr zurück, als Gott Adam ansprach und dieser auf seine Frau wies, wie die Frau auf die Schlange. Sie versteckten sich. Vom Ertragen oder Teilen des Schicksals kann keine Rede sein. Später wird Adam als "Mensch, durch den der Tod kam" benannt; nicht Eva separat. Denn es ist gemeint, dass der Mensch (adam) schlichtweg fiel, ebenso sein Leben (chawa). Was Eva und Adam verfüh…

  • In Timotheus geht es um die Aufhebung dieses Kampfes, der seit dem Fall herrscht. Diese Aufhebung geht nur beidseitig. Eva wurde verführt. Ja, weil das der Hergang war: die Schlange sprach sie an. Und sie gab ihrem Mann und er nahm und aß, heißt es. Das ist keine Romantik, sondern das gleiche Begehren, das Eva zuvor hatte. Zudem wird dadurch noch etwas deutlich: die Schlange spricht nicht jeden Menschen einzeln an, sondern Menschen sprechen Menschen an und bewegen einander, lehren einander. Die …

  • Zitat von Norbert Chmelar: „"Gut Ehr , Kind und Weib lass fahren dahin, sie haben's kein Gewinn...!" “ Naja, kommt drauf an, wie man es interpretiert ...

  • Ich will übrigens gar nicht ausschließen, wenn das Urteil nur an Eva gegangen wäre, dass Adam gesagt hätte: Dann gehe ich mit meiner Geliebten! Allerdings sind wir Menschen meist nicht so und die Romantik ist eigentlich keine Realität, sondern eben eine Dichtung. Diese Szene ist kein Theaterstück, obgleich es sich durchaus so inszenieren ließe, sondern es offenbart geistige Realität, die sich bis heute durch die Welt und unser Innenleben zieht. Von Adams Willen zum Schicksal ist keine Rede, sond…

  • Der Motivator zur Verfehlung ist Begehren und keine bewusste Überlegung. Auch der Unglaube gegen Gottes Wort "ihr werdet sterben", wurde durch Begehren gelenkt und nicht durch eine rationale Entscheidung. Das Böse ist irrational und keine Frage der Bezwingung durch Vernunft oder Festhalten an Information. Eva gab die "Information" wieder, sie sagte es der Schlange. Weder Adam noch Eva hatten irgendeine Erfahrung in diesem Sinne. Sie hatten eine Wonne bei Gott und hätten zufrieden sein können, be…

  • Es wird durch diesen Irrtum gelehrt, was in der Religion immer wiederkehrt, sei es Judentum, Islam, Katholizismus, Pietismus, man könne durch Gebotstreue rein werden. Das verkehrt sich immer und das Herz hat keine Besserung. Man kann Gebote halten bis zum Abwinken. Durch das Dogma kommt wieder die Unbarmherzigkeit und das "Gesetz offenbart die Sünde", wie Paulus schrieb, und es bringt keine Heilung. Denn das Gift ist das Begehren, Gott sein zu wollen. Man sagt: Halte dich an die Gebote!, und der…

  • Zitat von Pfingstrosen: „Wurde in diesem Zusammenhang auch schon besprochen, ob das Gute das Böse braucht, wie es die anderen Religionen behaupten? “ Und was würdest du sagen, Pfingstrosen?

  • Zitat von freudenboten: „Jesus sagt, dass die "Ursünde" bei Adam Unglaube (bewusste Entscheidung) war (Johannes 16:9.) “ ? "über die Sünde: dass sie nicht an mich glauben;" (Joh 16,9) Jesus spricht hier davon, dass der Heilige Geist den Unglauben der Menschen offenbart. Weder hat es mit der Szene im Garten Eden zutun, noch ist Unglaube eine bewusste Entscheidung, auch wenn evangelikale Richtungen das tausend Mal behaupten. Unglaube ist eine Finsternis, sagt die Schrift. Glaube ein Licht.

  • Eigentlich sollte das Studium der Schrift helfen, die Erfahrungen der menschlichen Natur im richtigen Licht zu sehen. Oft aber ist scheinbar genau das Gegenteil der Fall. "Gewollter Unglaube", "Jesus nehmen", "den Heiligen Geist besitzen", etc. Ihr Verstand ist verfinstert, und sie sind entfremdet dem Leben, das aus Gott ist, durch die Unwissenheit, die in ihnen ist, und durch die Verstockung ihres Herzens. (Eph 4,18) Ich kenne Leute, die sich Gott "genommen" haben. Kenne ich alles ... Ich kenne…

  • Zitat von Pfingstrosen: „ob s.o. besprochen wurde. “ Nein, wurde es noch nicht. Aber ein interessantes Thema.

  • Zitat von freudenboten: „D. h. die ersten Menschen hatten von Jesus die volle Erkenntnis/Wahrheit für eine bewusste Entscheidung. Der Baum beinhaltete, ohne davon zu essen/im Glauben, die Erkenntnis von Gut und Böse. Sie brauchten nicht davon zu essen, um diese "Erkenntnis" zu bekommen. “ Das sehe ich weder in der Schrift noch in der menschlichen Natur. Was der Mensch weiß, das sagt Eva der Schlange ja: Wir essen doch von den Bäumen hier. Aber von dem dort hat Gott (Jesus) gesagt, wir sollen nic…

  • Zitat von Bogi111: „Gott hat den Beiden ganz klar gesagt, welche Folgen das Essen von diesen Baum bedeuten wird. “ Richtig. Das ist aber keine Erkenntnis von Gut und Böse. Die Erkenntnis von Gut und Böse kam mit dem Essen von dem Baum, wie die Bibel ja sagt. Der Mensch kann es nicht regieren, wie wir jeden Tag in der Welt und in uns selbst sehen. Zitat von Bogi111: „Auch das halte ich für eine moderne interpretation von Theologen... “ Welche? Meine? Nein, die ist erstens uralt, lieber Bogi, und …

  • Es wird immer interessanter ... Nun, ich habe das meine dargelegt. Ja, der Mensch war wie Gott. Ein gutes Geschöpf in Harmonie mit Gott und der Natur. Der Baum stellte ein Wissen dar, das Gott gehört und über das der Mensch nicht regieren kann. Gott sagte ihnen: Ihr werdet sterben. Adam und Eva hatten keine Ahnung, was Sterben ist. Das kam dann: Sterben und Tod. Gut und böse erkennen wir zwar, wir haben aber keine Erhabenheit darüber. Dies lehrt uns der Geist erst. Ich schrieb nirgendwo, dass da…

  • Zitat von freudenboten: „Ich wollte nur zeigen, dass "Erkenntnis des Guten und Bösen" nicht dasselbe ist wie Sterblichkeit nach dem Sündenfall. Wahre Erkenntnis kam vor dem Sündenfall aus Gottes Wort und kommt auch nach dem Sündenfall aus Gottes Offenbarungen. “ Da stimme ich dir vollkommen zu, freudenboten. Das Sterben beginnt mit der Trennung von Gott, denn er ist das Leben. Wir müssen auch sehen, worauf ich schon hinweisen wollte in einem Beitrag: das Essen wider Verbot ist die eine Sache; da…

  • Zitat von Stofi: „ich glaube nicht, dass Adam für seine Entscheidung den "Apfel" zu essen einen halben Tag brauchte. Es war eine rel. sehr schnelle Entscheidung. Keine Diskussion vorher, kein Philosophieren, wie wir es hier tun. “ Ja, das ist auch meine Ansicht. Zitat von Stofi: „Ich behaupte nach wie vor, dass Adam sich aus Liebe zu Eva entschieden hatte, ihr Schicksal zu tragen “ Das kannst du dir ja so vorstellen, Stofi. Aus der Schrift geht es mir nicht hervor. Was mir dort sichtbar ist ist …