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  • Nach dem Tod

    freudenboten - - Der Mensch

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    Matthäus 10:28. im Griechischen steht: Fürchtet euch nicht vor denen, die Leib und Seele nicht töten können (weder noch!!!). Fürchtet euch aber vor dem, der Leib und Seele im "Feuersee = Gehenna" (Offenbarung 20:10.14.15.) vernichten kann. Mit Letzterem ist nicht Gott gemeint sondern der Satan. Christen brauchen also wegen der "Auferstehungshoffnung" (Glaube) keine Angst vor dem "zweiten Tode" (Offb. 2:11.) zu haben.

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    freudenboten - - Der Mensch

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    Darf ich noch einmal auf die Übersetzung von Matthäus 10:28. eingehen: Im Zusammenhang der "Aussendung der Zwölf" will Jesus sagen, dass seine "Ausgesandten" nicht Widerstand, Verfolgung oder Tod fürchten sollen. Der Text will also nicht die philosophische (platonische) Frage beantworten, ob irgend ein Teil/Aspekt des Menschen nach dem Tod weiterexistiert. Im Grundtext gab es ursprünglich keine Satzzeichen, man musste bei der Satz/Text-Gliederung die Absicht (Zusammenhang) des Autors zu verstehe…

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    In 1. Petrus 3:18. ist von "Christus" die Rede. Das scheint in der Diskussion unterzugehen. Christus vor seiner Menschwerdung (Johannes 1:1.ff) der präexistente Logos/Memrah, das schöpferische allmächtige "Wort", welches zusammen mit allgegenwärtigem Geist und dem allwissenden Vater ohne Anfang vor aller Schöpfung existierte. "Im Geist" ist er (durch seine lebenden Sprecher) hingegangen (Die ersten zwei Drittel der Bibel) und hat zu Menschen geredet, besonders zu seinem "Volk". Totenbefragung/Wa…

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    Lieber Seele 1986, ich weiß nicht, ob Du die neutestamentliche Auferstehungshoffnung schon im Glauben "ergriffen" hast. Henoch ist nie gestorben laut Bibel sondern "entrückt" (unsterblich), Elia auch. Mose starb zunächst, wurde anschließend auferweckt (unsterblich) und entrückt. Letztere beiden erschienen den Jüngern auf dem "Verklärungsberg" als lebendige Vorbilder der beiden Gruppen Erlöster bei der Wiederkunft Christi. Die in Matthäus 27:52.53. Auferstandenen sind wie Jesus unsterblich entrüc…

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    Jesus starb am 14. des ersten Neumonds vor Sonnenuntergang. Der "Begnadigte" starb durch die Hand der Soldaten ebenfalls. Jesus war am ersten Tag der Woche (zugleich Yom Tenuphah/Erstlinge) nach Sonnenaufgang noch nicht im Himmel/Paradies gewesen. Johannes 20:17. Jesus und der "Begnadigte" waren den Sabbat über (zugleich erster Tag der Ungesäuerten) im Grab/Scheol/Hades, nicht im "Paradies". Was folgt daraus für Lukas 23:43.?

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    1. Samuel 28:19. "Morgen wirst du mit deinen Söhnen bei mir sein." Vers 3. "Saul hatte die Geisterbeschwörer und Zeichendeuter aus dem Lande vertrieben." Warum? 5. Mose 18:10. Wie verzweifelt musste Saul gewesen sein, dass er sich solchen Lügen-Quellen zuwandte! Fakt ist: Die "Quelle" sagte ihm "teilweise" die Wahrheit, teilweise heißt Lüge. So war es auch bei der "Schlange" Genesis 3:1.ff. Der Tod ist Satans symbolisches "Gefängnis" für den gestorbenen Menschen. Der Tod ist Satans Herrschaftsbe…

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    Lieber Seele1986, Johannesevangelium 11:25.26. "Wer an mich glaubt, auch da er sterben kann (Konjunktiv), wird er leben (Futur). Und jeder, der lebt und glaubt an mich, kann in Ewigkeit nicht sterben." Der Schluss, dass der Mensch im Tode lebt, ist ein Trugschluss (Genesis 3:4.) Tod ist Tod, Auferweckung ist ewiges Leben. Nicht gleichzeitig sondern eins nach dem anderen! Es ist ein Irrtum zu behaupten, der Auferstehungsglaube sei "alttestamentlich". Jesus = Auferstehung Hiob 19:25.-27. "Ich weiß…

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    Wenn das so alles in der Bibel steht, schwer zu glauben! Ich erinnere an meinen Beitrag 206, in dem Johannes 11:25.26. grammatisch übersetzt steht. Der "Geist Gottes" geht zurück zu Gott beim Sterben, der Geist des Menschen geht "verloren" Psalm 146:4. Für die "Gottesfürchtigen" wird ein "Gedenkbuch" bei Gott geschrieben: Das Lebensbuch des Lammes (von Genesis 3:15. an) Offenbarung 5. Man muss sich entscheiden, entweder die Illusion Platons und der "Schlange" vom unsterblichen Menschen, oder Auf…

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    In Römerbrief 8:16. unterscheidet Paulus den Geist Gottes ("Ruach Elohim") vom "Geist des Menschen". Ersterer ist nicht erschaffen sondern ewig ohne Anfang oder Ende. (Hiob 33:4.) Der Geist des Menschen hingegen (Psalm 146:4.) hat einen Anfang, weil von Gott erschaffen, und ein Ende (Psalm 90), weil Adam und Eva Gott misstrauten/sündigten. Erlösung vom Tode gibt es nur durch die Auferstehung Christi und der "Gerechten" am "jüngsten Tage".

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    Joh. 13:16. Petrus konnte Jesus bei seiner Entrückung als Auferstandener zum Vater noch nicht folgen. Aber er sollte Jesus nachfolgen ("später") im eigenen Sterben und in der Auferstehung bei der Wiederkunft Christi. Übrigens halte ich den "Aufenthalt des Petrus in Rom" für eine katholische "Legende". Paulus hingegen war nachweislich in Rom.

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    In Psalm 146 ist eindeutig vom Geist des Menschen die Rede (auch in Hebräisch), auch wenn jemand unendlich viele Male das Gegenteil behauptet. Ich habe nicht mich selbst zitiert sondern Bibeltext. Ich habe so ähnliches mit "Zeugen Jehovas" beim Bibel-Text-Lesen erlebt. Die haben mir auch den Text gelesen und anschließend das Gegenteil behauptet. Fazit: Der Geist des Menschen geht beim Tod des Menschen nicht zu Gott. Der Geist Gottes geht zurück zu Gott. Ist immer noch nicht verstanden worden, da…

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    Ziemliche Verwirrung in der Diskussion Hiob 38:4. Geist Gottes (Ruach El, -ohim) und Odem/Atem des Allmächtigen (Nischmat Schaddai) werden parallel gebraucht, sind also keine "Kraftwirkung" Gottes sondern handelndes göttliches/ewiges Schöpfer-Wesen. Vergleiche auch Johannes 3:8. Kap. 20:22. Da wir zwischen Geschöpf und Schöpfer unterscheiden, müssen wir auch zwischen erschaffenem Geist, Engel, Menschen einerseits oder unerschaffenem göttlichem Geist andererseits unterscheiden. Psalm 146:4. sagt …

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    Lieber Norbert, ich hoffe Du hast alle vernünftig begründeten Beiträge im Forum zu diesem Thema gelesen und verstanden. Falls Du keine Begründungen für die von Dir vertretene Meinung hast, schweige bitte zu dem Thema. Bei den anderen Befürwortern der "Unsterblichkeit" habe ich auch keine überzeugenden Begründungen gefunden. Entschuldige, dass ich das hier so offen äußere. Der humanistische "Unsterblichkeitswahn" kommt aus den ägyptischen, babylonischen u. a. geschichtlichen Kulturen und steht in…

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    Die klare Konsequenz aus der biblischen Lehre von Rechtfertigung aus Glauben, Gericht und Auferstehungen: Prediger 9:5. "... die Toten aber wissen nichts..." Erlöst wird, wer im Lebensbuch des Lammes, von Adam an bei Gott beschlossen, geschrieben bleibt. Johannes 15:6.7. Erlösung ist ein "Kann" (Johannes 3:16.), kein "Muss". Der "Zwang zur Erlösung" in den orthodoxen und katholischen Kirchen (seit Augustinus) ist unvereinbar mit der Gnade Gottes. Dieser Zwang wurde schließlich zum Anlass für "Au…

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    Hiob 32:8. entspricht dem, was Paulus in Römer 8:16. sagt (Gottes Geist, Menschengeist). Hiob 33:4. setzt Ruach und Neschama (Gottes) parallel!

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    Matthäus 10:28. lässt sich grammatisch korrekt (ohne vorgegebene Interpunktion) auch so übersetzen: "Und fürchtet euch nicht vor den Tötenden, weder Leib noch Seele vermögen sie zu töten. Fürchtet aber mehr den, der Leib und Seele in der Gehenna/Feuersee vernichten kann." Der Vergleich mit Lukas 12:4.5. zeigt, dass es nicht um einen "Unterschied" zwischen Körper und Seele beim "ersten" Tod geht. Der Begriff "Seele" wird bei Lukas nicht einmal erwähnt. Jesus geht es ums "Nicht-Fürchten" beim "Zeu…

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    Dann Prüfe es selbst!

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    Lieber Seele 1986, was Du zumindest intellektuell zugegeben hast, ist die Sicht insbesondere der Johannesoffenbarung.

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    Die Johannesoffenbarung spricht vom "Lebensbuch des Lammes". (Deshalb ist die philosophische "Unsterblichkeit" entbehrlich.) Dies beinhaltet, dass für jeden Menschen, der gezeugt/geboren wird, ein Angebot (Berufung) des ewigen Lebens (Genesis 3:15.) gilt, dass für jeden "Gläubigen/Gerechten", der stirbt, ein "Gedenkbuch/Erinnerung" bei Gott existiert. (Maleachi 3:16.-18.) dass vor der Wiederkunft Christi ein "himmlischer" Gerichtsentscheid für die gestorbenen und lebenden Gläubigen stattfindet. …

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    freudenboten - - Der Mensch

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    Eine "Auslegung" ist es gewiss. Was aber in Johannes geschrieben steht, lässt sich nachlesen. Schließlich habe ich die vier Punkte nicht aus meinem Ärmel gezaubert sondern im Text der Propheten/Offenbarung gefunden. Das "Siehe, ich mache alles neu!" (Offenbarung 21:5.) hat eine "weitere" zusätzliche) Qualität als die Worte "Es ist vollbracht!" (Johannes 19:30.) vom Kreuz. Wenn man beide Worte im Rahmen der ursprünglichen "Erlösungsverheißung" (Genesis 3:15.) betrachtet, ergibt sich folgendes Bil…