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  • Der Baum der "Erkenntnis" wäre nicht "verlockend" gewesen, wenn Eva (und anschließend Adam) sich nicht schon vorher durch Unglauben von Gott getrennt hätte. Unglaube ist die Ursünde des Menschen.

  • Bei Kain wird das Ursprungsmotiv der Sünde sichtbar: Neid gegen Mitgeschöpfe. Satan wollte dem Menschen im Paradies die "Herrschaft nach dem Bilde Gottes" stehlen, um jeden Preis, leider mit Erfolg. Allerdings glaube ich, dass "die Schlange"/der "Sohn der Morgenröte" (Jes. 14:12. dieser "Fall" geschah bei der Entrückung Christi) noch im Paradies (zwischen erstem letztem Schöpfungswerk) ein vollkommener/sündloser Cherub war (Hesekiel 28:13.14.) Der "Krieg der Sterne" ist eine persische Mythologie…

  • Vielleicht sollte man das Problem der "Prädestination" gesondert ansprechen?

  • Sein-Wollen-Wie-Gott war Neid. (Wurzel des Bösen) Der Neid der "Schlange" richtete sich auf die "Herrschaft" der ersten Menschen und, da sie im "Bilde Gottes" waren auch gegen die Absichten des Schöpfers. Für den Menschen (Adam und Eva) begann die Sünde "ursprünglich" nicht im Begehren (Neid gegen Gott) sondern im Unglauben gegen Gottes Wort. Begehren und Ungehorsam (Tat-Sünde) folgen aus dem Unglauben. Aus Gnade verhieß Gott den ersten Menschen die Errettung "durch Glauben" an den Menschensohn …

  • Was die Ehe betrifft, war Luther ein "Anfänger".

  • Der Unglaube ist für beide die "erste" Motivation. Jesus und Paulus fassen "alle" Menschen zusammen unter den "Unglauben". Daher "erbarmt" sich Gott auch über "alle". Galaterbrief 3:28.

  • Jesus sagt, dass die "Ursünde" bei Adam Unglaube (bewusste Entscheidung) war (Johannes 16:9.). Bei Adams Kindern geht es noch leichter, nur aufgrund des Begehrens. Begehren ist aber nur äußerer Anlass des Sündigens. Erlösung/Rechtfertigung geschieht unabhängig von Begehren oder Nichtbegehren, aus Glauben. Offenbarung 14:12. "... und haben den Glauben Jesu (an Jesus)!"

  • Römerbrief 5:12.ff "Deshalb, wie durch einen Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist der Tod zu allen Menschen durchgedrungen... Dennoch herrschte der Tod... auch über die, die nicht gesündigt hatten durch die gleiche Übertretung wie Adam... So ist auch durch die Gerechtigkeit des Einen ("Menschensohnes") die Rechtfertigung gekommen, die zum Leben führt."

  • Wenn Jesus von der "Sünde, dass sie nicht an mich glauben" (Johannes 16:9.) sprach, meinte er sich selbst auch in der Schöpfung und Sündenfall-Geschichte. Er war es, der sich Mose und Israel offenbarte (1. Korinther 10:1.-4.), so wurde durch ihn (Johannes 1:3.) alles, Himmel und Erde, erschaffen. Er selbst sprach zum Menschen (beiden) Genesis 2:17. über den Baum der Erkenntnis d. G. u. B.: "An dem Tage, da du von ihm issest, musst du des Todes sterben (Verdopplung)." Dieser Satz galt vor dem Sün…

  • Ich war sehr überrascht, als ich eines Tages Genesis 3:22. im hebräischen Text nachlesen konnte. Warum missachteten die "Übersetzer" die hebräische Grammatik: "Der Mensch war ( "hajah" = vorzeitige Vergangenheit, Zustand) wie unsereiner..." Warum steht da nicht "wajehi" = Imperfekt konsekutiv, Aktion = "ist geworden"? Weil sie den Bezug des Autors auf Kap. 1:26.27. ignorierten: "Lasset uns Menschen machen, ein Bild das uns gleich sei,... Gott schuf den Menschen zu seinem Bilde, zum Bilde Gottes.…

  • Ich wollte nur zeigen, dass "Erkenntnis des Guten und Bösen" nicht dasselbe ist wie Sterblichkeit nach dem Sündenfall. Wahre Erkenntnis kam vor dem Sündenfall aus Gottes Wort und kommt auch nach dem Sündenfall aus Gottes Offenbarungen.

  • Die biblische Lehre von der "ursprünglichen Sünde" ist leider durch Augustinus Sichtweise der "peccatum originale" falsch gedeutet worden als erbliche "Schuld"/katholische "Erbsünde". Nur weil die Kirche eine biblische Lehre missdeutet hat, muss man nicht "Das Kind (Bibel) mit dem Bade (Kirche) ausschütten".

  • Wir sind es gewohnt, seit der Reformation, Glauben/Unglauben als individuelle Angelegenheit zu betrachten. Ich denke, der Mann war dabei., als Gott "sprach: ... von allen Bäumen im Garten, aber vom Baum der Erkenntnis... sollst du nicht essen..." D. h. Gott hatte beide zusammen aufgeklärt, also hatten beide ihren Unglauben zu verantworten.