Partnersuche-Die Liebe zu Gott und Jesus und die Liebe zu einer Frau

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  • Ich habe gestern mal wieder erlebt, wie schwer es für einen Weltmenschen zu verstehen ist, wenn man eine Partnerin nach christlichen Kriterien sucht. Eine Bekannte von mir, die schon mal ab und zu hier vorbeischaut (eine Nachbarin quasi, denn sie wohnt gegenüber von mir ein paar Türen weiter), wollte gestern mal zusammen mit mir auf Seiten bei denen ich angemeldet bin eine mögliche Partnerin für mich suchen, der ich dann auch eine Mail schicken sollte. Angeblich jedoch, so meinte sie, hätte ich zu hohe Ansprüche. Sie kann einfach nicht verstehen, dass ich z.B. keine Beziehung mit einer Frau eingehen möchte, deren Ex-Mann noch lebt. Aber für mich, sagt Gottes Wort ganz klar aus, dass dies nicht in Ordnung ist: Mt 5,32 Ich aber sage euch: Wer sich von seiner Frau scheidet, es sei denn wegen Ehebruchs, der macht, dass sie die Ehe bricht; und wer eine Geschiedene heiratet, der bricht die Ehe.


    In dem Vers steht zwar, dass man sich bei Ehebruch scheiden lassen darf, aber normalerweise denke ich mal, sollte es so sein, wie Jesus sagte: Mt 19,6 So sind sie nun nicht mehr zwei, sondern "ein" Fleisch. Was nun Gott zusammengefügt hat, das soll der Mensch nicht scheiden!



    Ich verstehe wirklich nicht, was das mit zu hohe Ansprüche haben zu tuen haben soll. :patsch:



    Ebenso ein anderer Bekannter von mir, der seltener mal hier ist. Er ist Atheist und der Meinung, dass man den Glauben nicht an die erste Stelle setzen sollte, wenn es um die Partnersuche/Partnerwahl geht. Ich meine, klar sollte man, wenn man eine Frau kennenlernt nicht mit der Tür direkt ins Haus fallen, was den Glauben betrifft, aber soll ich denn meinen Glauben verleugnen, oder ihn etwas zurückstellen bzw. mich in manchen Dingen nicht an die Bibel halten, nur um eine Partnerin zu bekommen? Dann müßte ich mir zurecht später von Jesus sagen lassen:
    Ich habe dich noch nie gekannt; weich von mir, du Übeltäter!



    Denn, wie sagt er deutlich an einer anderen Stelle:


    Mt 10,33 Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.



    Lk 16,10 Wer im Geringsten treu ist, der ist auch im Großen treu; und wer im Geringsten ungerecht ist, der ist auch im Großen ungerecht.



    Für mich bedeutet das, Gott in "allen" Dingen treu zu sein und mich an sein Wort zu halten. Und auch um eine Partnerin zu finden, werde ich dafür nicht gegen Gott sündigen!!!

    736 mal gelesen

Kommentare 9

  • Aaron -

    Auch eine andersgläubige Partnerin/einen anders gläubigen Partner zu haben, ist nicht das Wahre. Man muß ja keine 100%tige Kopie von jemand sein, aber, wenn man egal ob im Glauben oder anderen Dingen viel zu wenig oder so gut wie gar nichts gemeinsam hat, dann bringt so eine Verbindung auch nichts. Ich habe das selbst schon erlebt, als ich auf einer Seite für Singles versucht hatte mich mit einer strenggläubigen Katholikin zu unterhalten. Nach einigen Wochen gerieten wir richtig in Streit wegen dem Thema Katholizismus. Auch wegen dem Thema Sabbat. So, dass wir dann den Kontakt leider auch im Streit beendeten. :-/ Von daher, hätte ich persönlich (aber auch was mein Gewissen Gott gegenüber betrifft) kein gutes Gefühl dabei eine Beziehung mit einer ungläubigen Partnerin oder einer die einer anderen Konfession angehört als dem Adventismus einzugehen. Und ich denke auch nicht, dass das Gottes Wille ist.

  • Aaron -

    Mit einer Atheistin/einem Atheisten als Partner, ist das allerdings nicht sehr einfach zu realisieren, denke ich mal.

  • Aaron -

    Hallo Flower Child,

    ich danke dir, für deinen Kommentar. :)

    Ja, ich bin auch der Meinung, dass es schön ist, wenn man eine Partnerin oder wie in deinem Fall einen Partner hat, mit dem man Gemeinsam im Glauben sein und sich über Jesus unterhalten kann. Aber auch, wenn man mit seiner Partnerin/seinem Partner z.B. gemeinsam Andacht hält oder sich zusammen einen Gottesdienst ansieht zuhause oder gemeinsam besucht und ihn zusammen feiert.

  • Flower.Child -

    1. Korinther 7,
    12 Den andern aber sage ich, nicht der Herr: Wenn ein Bruder eine ungläubige Frau hat und es gefällt ihr, bei ihm zu wohnen, so soll er sich nicht von ihr scheiden.
    13 Und wenn eine Frau einen ungläubigen Mann hat und es gefällt ihm, bei ihr zu wohnen, so soll sie sich nicht von ihm scheiden.
    14 Denn der ungläubige Mann ist geheiligt durch die Frau und die ungläubige Frau ist geheiligt durch den gläubigen Mann. Sonst wären eure Kinder unrein; nun aber sind sie heilig.
    15 Wenn aber der Ungläubige sich scheiden will, so lass ihn sich scheiden. Der Bruder oder die Schwester ist nicht gebunden in solchen Fällen. Zum Frieden hat euch Gott berufen.
    16 Denn was weißt du, Frau, ob du den Mann retten wirst? Oder du, Mann, was weißt du, ob du die Frau retten wirst?

  • Flower.Child -

    Hallo Aaron,
    als mein Mann und ich heirateten, waren wir katholisch. Heute ist er Atheist und ich Adventistin. Ich sehne mich danach, mich mit ihm über Jesus zu unterhalten und mit ihm gemeinsam den Glaubensweg zu gehen. Leider bis heute nicht!

    Deshalb finde ich Deine Überlegungen nicht falsch. Es ist einfach schön, mit einem Ehepartner gemeinsam im Glauben zu sein!

    Viele Grüße
    Flower.Child

  • Aaron -

    Hallo Jakob,

    ich stimme darin eigentlich mit dir überein, was diese Meinung betrifft. Da auch ich diesen Vers so verstehe. Aber, so wie ich den folgenden Vers lese, wird dann daraus nicht klar, dass es von Anfang nicht Gottes Wille war, dass es zu einer Scheidung kam?
    Mt 19,8 Er sprach zu ihnen: Mose hat euch erlaubt, euch zu scheiden von euren Frauen, eures Herzens Härte wegen; von Anfang an aber ist's nicht so gewesen.

  • Jacob der Suchende -

    Wenn der Mann seine Frau betrogen und verlassen hat, dann darf sie sich von ihm scheiden lassen. Ist sie geschieden, so ist sie frei, sich wieder zu verheiraten. Hier ist es nun egal, ob der Ex-Mann noch lebt oder nicht. (Meine Meinung)

    • jungerZwilling -

      Ja das ist deine Meinung, die Schrift sagt da etwas anderes. Eine Frau ist immer gebunden an den Mann solange er lebt (siehe Römerbrief). Heiratet sie einen anderen begeht sie Ehebruch. Wenn sie geschieden ist bleibe sie alleine oder versöhne sich mit dem Mann. Kann sie sich nicht versöhnen tritt ergo wieder erster Fall ein, sie bleibe alleine. Mann und Frau werden diesbezüglich im übrigen unterschiedlich behandelt. Westliche Menschen verkennen das oft und beziehen die Bibelstellen gleicherweise auf Mann und Frau selbst wenn sie nur eine Seite genannt wird. Einer Frau ist es schriftgemäß Beispielsweise nicht gestattet mehrere Männer gleichzeitig zu haben einem Mann hingegeben schon.

    • Jacob der Suchende -

      Die Frau ist an den Mann gebunden, solange es keinen Grund gibt, der die Scheidung rechtfertigt. Gibt es diesen Grund (Ehebruch), darf geschieden werden.