DIE BIBEL IST AUF ISRAELS SEITE

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  • Heute habe ich in der Zeitschrift "Haschiwah" - Die Rückkehr - Eine Publikation der Lema'an Zion, Inc. - Jahrgang XL, Nummer 1, 2017 - 5777 von Dr. Herbert Hillel Goldberg auf Seite 5 folgenden Block gelesen:
    DIE BIBEL IST AUF ISRAELS SEITE
    • 170 Mal wird in der Bibel gesagt, das Land (also Israel!) werde den Nachkommen Abrahams, Isaaks und Jakob gegeben.
    • 55 Mal bestätigt ein Eid den bedingungslosen Bund.
    • 12 Mal wird der Bund als ewig bezeichnet.
      Darunter in:
      1. 1. Mose 12,7: Da erschien der HERR dem Abram und sprach: Deinen Nachkommen will ich dies Land geben.
      2. 1. Mose 13,15: Denn das ganze Land, das du siehst, dir will ich es geben und deinen Nachkommen für ewig.
      3. 1. Mose 15,18: An jenem Tag schloss der HERR einen Bund mit Abram und sprach: Deinen Nachkommen habe ich dieses Land gegeben, vom Strom Ägyptens an bis zum großen Strom, dem Euphratstrom
      4. 1. Mose 17,8: Und ich werde dir und deinen Nachkommen nach dir das Land deiner Fremdlingschaft geben, das ganze Land Kanaan, zum ewigen Besitz
      5. 1. Mose 26,3.4: denn dir und deinen Nachkommen werde ich alle diese Länder geben, und ich werde den Schwur aufrechterhalten, den ich deinem Vater Abraham geschworen habe. Und ich werde deine Nachkommen zahlreich machen wie die Sterne des Himmels und deinen Nachkommen alle diese Länder geben
      6. 1. Mose 50,24: Gott aber wird euch heimsuchen und euch aus diesem Land hinaufführen in das Land, das er Abraham, Isaak und Jakob zugeschworen hat.
      7. 2. Mose 6,8: Dann werde ich euch in das Land bringen, um dessentwillen ich meine Hand zum Schwur erhoben habe, dass ich es Abraham, Isaak und Jakob geben will, und ich werde es euch zum Besitz geben
      8. 3. Mose 20,24: Und ich habe zu euch gesagt: Ihr sollt ihr Land besitzen, und ich werde es euch zum Besitz geben, ein Land, das von Milch und Honig überfließt.
      9. 4. Mose 33,53: Und ihr sollt das Land in Besitz nehmen und darin wohnen, denn euch habe ich das Land gegeben, es zu besitzen.
      10. 5. Mose 1,8: Geht hinein und nehmt das Land in Besitz, von dem der HERR euren Vätern, Abraham, Isaak und Jakob geschworen hat, es ihnen und ihren Nachkommen nach ihnen zu geben!
      11. 5. Mose 6,10: Und es soll geschehen, wenn der HERR, dein Gott, dich in das Land bringt, das er deinen Vätern, Abraham, Isaak und Jakob, geschworen hat, dir zu geben
      12. Richter 2,1: Ich habe euch aus Ägypten heraufgeführt und euch in das Land gebracht, das ich euren Vätern zugeschworen habe. Und ich sagte: Ich werde meinen Bund mit euch nicht brechen in Ewigkeit

        auch

        Apostelgeschichte 7,5: und er verhieß, es ihm zum Besitztum zu geben und seinen Nachkommen nach ihm ;

        Apostelgeschichte 13,19: Und nachdem er sieben Nationen im Land Kanaan vertilgt hatte, ließ er sie deren Land erben

        Bibelübersetzung:
        Elberfelder Bibel

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Kommentare 3

  • Norbert Chmelar -

    In o.g. Zeitschrift setzten sich die Verfasser auch sehr kritisch mit der von Ex-US-Präsident Obama initiierten Resolution NR. 2334 des UN-Sicherheitsrates (vom 23.12.16) auseinander, welche den Heiligen Tempel, die Gebetsmauer (Westmauer), das jüdische Viertel, ja die ganze Altstadt Jerusalems, sowie Judäa und Samarien , der Juden beraubt und sie den "Palästinensern" schenkt.
    "Jetzt ist es also soweit. Frohe Weihnachten und Juden raus!
    Gleichzeitig geht die völkermordähnliche Vernichtung von Christen, Muslimen und Jesiden im Irak und in Syrien weiter. Russische und syrische Bomben ... sind der Welt keine Aktion wert. Eine halbe Million Tote ernten ein müdes Gähnen."
    schreibt David B. Goldberg in dem Artikel.

    Anschließend werden 4 Gründe genannt, warum dennoch Jerusalem, Judäa und Samarien zu Israel gehören.
    1.) Die Araber haben Kriege gegen die Juden begonnen (1948-49, 1956, 1967, 1973 und 1982) und Kriege haben Konsequenzen für die Verlierer.
    2.) Das bestehende internationale Recht liefert eine unwiderlegbare Causa dafür, dass das Land Israel gehört(siehe meinen nächsten Artikel im Blog!).
    3.) Ein dritter Grund für Israels Recht auf das Land ist - die Bibel (siehe oben!)
    4.) Bereits 2000 Jahre, bevor es einen einzigen Moslem auf dieser Erde gab, wurde in Jerusalem der Tempel von König Salomo errichtet (um ca. 960 v.Chr.!). Jesus ging in diesen Tempel, ebenso Paulus.

    In der Zeitschrift wird auch davon berichtet, dass eine arabische Inschrift aus dem 9. bis 10. Jahrhundert auf einem Stein der Umar-Moschee in Nuba (nahe Hebron) zeigt, dass die muslimische Welt wusste, dass die Omar-Moschee auf Jerusalems Tempelberg auf den Ruinen des ersten und zweiten Tempels der Könige David und Salomo stand. Dieser Fund mit historischer Beweiskraft, diesmal aus einer muslimischen Quelle, widerspricht der Resolution NR. 2334 des UN-Sicherheitsrates vom 23.12.2016, die besagt, Israel habe keinen Anspruch auf die Stätte.

    Diese verhängnisvolle UN-Resolution steht in der traurigen antisemitischen Tradition der antisemitischen Vereinten Nationen von fast 200 Staaten - schreibt Dr.H.H.Goldberg und führt den Beschluß der UNESCO (Teil der UNO) vom 14.10.2016 an, welcher verneint, dass Israel ein historisches Anrecht auf die heilige Tempelstätte in Jerusalem hat. Goldberg schreibt weiter: "Gegen solche Geschichtsfälschung sollte sogar die ganze Christenheit protestieren!" Da muß ich ihm vollkommen Recht geben und die UNO entwickelt sich m.E. immer mehr in eine "antichristliche + antisemitische Richtung"! Wird die UNO das 8. Tier aus Offenbarung 17 werden?

    Interessant ist auch noch, was Goldberg auf Seite 5 schreibt: "Es sei auch daran erinnert: Während den 19 Jahren(1948 - 1967), in denen nach dem Angriffskrieg von 1948 gegen Israel die Jordanier den größten Teil dieser Gebiete besetzten, sie allein im Osten Jerusalems 58 Synagogen und Jeschiwot (jüdische theologische Schulen) geschändet und vernichtet haben.(!!!) Es war ein Versuch, den Nachweis des jüdischen Ursprungs und Besitzrechts auszulöschen." ===> Das sind Informationen, die dem gewöhnlichen Zeitungsleser vorenthalten werden - oder wer von den Teilnehmern hier im Adventisten Forum hat dies gewusst? Ich jedenfalls nicht! Deshalb bin ich der Familie Goldberg - die auch sehr viele guten Werke der Nächstenliebe durchführt - sehr, sehr dankbar für deren Zeitschrift Haschiwa!

    • freudenboten -

      Ich möchte auch an 5. Mose 10:10.-22. erinnern sowie 4. Mose 15:14.-16. Daraus leiten sich Rechte der Fremdlinge im Lande Israels ab!

    • Norbert Chmelar -

      Das ist ganz unbestritten so! Gott sagt: "JAHWEH...hat die Fremdlinge lieb, dass er ihnen Speise und Kleider gibt. Darum sollt ihr auch die Fremdlinge lieben." (5.Mos.10,17ff.) und "Einerlei...Recht soll gelten für euch und für den Fremdling, der bei euch wohnt." (4.Mos.15,16) Es ist aber doch wohl nicht so, dass Israel den Palästinensern keine Speise + Kleider gibt - oder? Leider sind in der Tat z.Z. die Palästinenser in "den besetzten Gebieten" nur Bürger zweiter Klasse! Würde die israel. Regierung denen mehr Rechte einräumen, bin ich überzeugt, dass dann der Wunsch nach einem eigenen "Palästinenser-Staat" von diesen nicht mehr angestrebt werden würde!