Seine Hände

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  • Bei manchen ist es der Geist: Wenn man nichts mehr erinnert, bleibt nur noch das, was Gott von einem weiß. So liefert Er das Geschöpf seinen Händen aus.

    Bei manchen ist es das Herz: Wenn es schwächer wird, erkennt man, dass man sich nicht selbst belebt hat, sondern das jeder Atemzug geschenkt ist.

    Bei allen aber sind es die Knochen: Wenn der Rücken sich beugt, zwingt der Herr zum Verneigen.

    Er ist Beginner und Vollender aller Dinge! Das dürfen wir glauben und verbeugen uns deshalb gern.
    Liebe ist die Tochter der Erkenntnis.
    (Leonardo da Vinci)

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