Artikel aus der Kategorie „Glaubensthemen“ 23

Bereich für Glaubensthemen.

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    Vergleich AT mit NT
    und unvollständige Sammlung zu Vater und Sohn...........(will ich für mich vorzu ergänzen....)

    Jesaja 9,6Lukas 2,7
    Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe





    Psalm 45,6.7Hebräer 1,8.9
    Dein Thron, o Gott, ist immer und ewiglich, ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches …in Bezug auf den Sohn aber: Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches;





    Jeremia 23,61. Korinther 1,30
    In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel in Sicherheit wohnen; und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: Jahwe, unsere Gerechtigkeit.Aus ihm
  • Welche symbolische Bedeutung haben eigentlich die drei Geschenke (GOLD - WEIHRAUCH - MYRRHE) der Weisen aus dem Morgenland, die sie dem Jesuskindlein zu Füssen legten?
    Aus der Zahl der Geschenke haben Bibelausleger daher auch geschlossen, dass es drei Könige waren.


    Versuch einer Deutung:
    1. GOLD : bedeutet Jesu Königreich.
    2. WEIHRAUCH : bedeutet seine Gottheit, weil man Weihrauch zur Anbetung verwendet hat.
    3. MYRRHE : bedeutet sein bitteres Leiden.
  • 11.) Das griechische Wort petros bedeutet (kleiner) Stein, während Fels im Griechischen petra heißt. Hier macht Jesus einen Unterschied. Petrus ist nur ein Stein, aber sein Glaubensbekenntnis ist ein Fels.

    12.) Der Auftrag, "die Herde zu weiden" (Joh.21,15-17), galt nicht nur dem Petrus. Alle Apostel hatten diesen Auftrag. Petrus selbst fordert auch die Ältesten der örtlichen Geimeinde auf, die "Herde zu weiden" (1.Pet.5,1-4), wobei Jesus für ihn der oberste Hirte ist. ...

    13.) Nicht nur Petrus erhielt die Vollmacht, zu binden und zu lösen, sondern alle anderen Jünger auch (Mt. 18,18). Der Ausdruck "binden und lösen" bedeutet bei den Juden "verbieten und erlauben" (im Deutschen: verbindlich). Tatsächlich haben die Apostel die Vollmacht gehabt, die Fragen des christlichen Glaubens weiter auszuführen. So klärten sie die Frage der Beschneidung, der zeremoniellen Opfergesetze, des Essens von Götzenopferfleisch oder der Gemeindeorganisation. ...

    14.) Es gibt aber keinen Beweis oder…
  • Norbert Chmelar schrieb:

    In einem 3seitigem Brief des Hope Bibelstudien-Instituts auf meine Frage nach Matthäus 16,18 als theologisch-biblische Grundlage für das Papstamt erhielt ich eine ausführliche Stellungnahme, die ich hier in Auszügen mitteilen will:
    1. Man kann nicht nachweisen, dass Petrus irgendeine Vollmacht auf einen Nachfolger (angeblich Linus) in Rom übertragen hat.
    2. Petrus selbst war nicht der Führer der urchristlichen Gemeinde, sondern Jakobus. ...
    3. In den Aufzählungen der von Gott eingesetzten Ämter in der neutestamentlichen Gemeinde fehlt das Amt des Papstes (1.Kor.12,28-30; Eph.4,11). Als erstes hat Gott in der Gemeinde Apostel eingesetzt (keinen Papst). Das höchste Amt in der neutestamentlichen Gemeinde ist also laut Bibel das Apostelamt und nicht das Papsttum.
    4. Das Neue Testament spricht von keinem Nachfolger des Petrus, obwohl das letzte Buch der Bibel (die Offenbarung) um 100 n.Chr. geschrieben wurde, als der
  • Es gibt innerhalb der Christenheit 3 verschiedene Auffassungen, was uns Chrsitinnen und Christen nach unserem Tode erwartet. Ich möchte hier mal diese drei Auffassungen vorstellen:

    1. Wir bleiben tot und bewußtlos! .............. (Meinung der Adventisten! ......... - .... Bibl. Begründung: u.a. ...... Prediger 9,5)
    2. Wir sind sofort bei Jesus im Himmel ........ (Meinung der Evangelischen! ...... - .... Bibl. Begründungen: u.a. ... Lukas 23,43 / Philipper 1,23)
    3. Wir kommen ins reinigende Fegefeuer! .... (Meinung der Katholiken! .......... - .... Bibl. Begründung: u.a. ...... Jesaja 43,2 / 1. Korinther 3,15)
  • Quelle:
    Geschaffen, um mit Gott an seinem Ort Gemeinschaft zu haben: Der Tempel in der Bibel (Teil 2) | Bekennende Kirche


    Jesus, der Tempel als Person

    Johannes schildert am Anfang seines Evangeliums, warum und wie Jesus in diese Welt kam. Am Ende seiner Ausführungen lesen wir: Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater (Joh. 1,14).

    In diesem Vers sind zwei Punkte enthalten, die für unsere Frage aufschlussreich sind. In den meisten Übersetzungen steht hier das Wort wohnte. Ganz wörtlich steht hier zeltete. Man kann sogar übersetzen stiftshüttete. Johannes spielt in diesem Vers auf den Tempel bzw. die Stiftshütte im Alten Testament an. Gott will weiterhin Gemeinschaft mit den Menschen haben. Diese Gemeinschaft erfolgt in der Person seines eigenen Sohnes Jesus Christus.

    Ferner lässt uns der Verweis auf die Herrlichkeit aufmerken. Gott hatte einst den Tempel mit seiner Herrlichkeitswolke…
  • Dies ist ein Aufsatz von mir vom Juli 2015:



    Alles in mir sträubt sich über dieses Thema zu schreiben. Aber das ist auch nicht verwunderlich, denn etwas zu beschreiben, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt, ist gar nicht so leicht. Vor allem weiss man im Allgemeinen nicht, wozu dieses Thema eigentlich gut ist, denn der Gotteserkenntnis dient es nicht. Ja, wozu? Eigentlich ist dieses Thema nur dazu da, Streitereien zu stiften. Und diese Streitereien über eine Dreifaltigkeit oder Dreieinigkeit dauert nun schon mehr als 1400 Jahren, ohne dass man je darin einen Frieden gefunden hätte. Also – weshalb dann noch einen Aufsatz über eine Sache, die nicht existiert?

    Ja, ich habe einen Grund gefunden. Es lässt sichnämlich vorzüglich die Inkompetenz der Theologie vorführen, die Kompetenz der evangelischen Theologen, welche ebensowenig existiert wie die Dreifaltigkeit. Man muss nicht mal irgendeine Neuoffenbarung zu Hilfe nehmen, sondern nur die Bibel und einige…
  • Seit wann wird in der Christenheit eigentlich Weihnachten gefeiert?

    Im 23. Band der BROCKHAUS-Enzyklopädie steht unter dem Stichwort >>Weihnachten<< hierzu auf Seite 693 folgendes:

    "...das Fest der Geburt JESU CHRISTI, seit dem Jahr 354 am 25. Dez. gefeiert. Die Gründe für die Festlegung auf diesen Tag sind nicht eindeutig. Einige Quellen des 3.Jh. >errechneten< den 25. Dez. als tatsächl. Geburtstag JESU unter Annahme des 25. März (Zeit des Frühlingsanfangs) als Tag seiner Empfängnis.

    Wahrscheinlicher ist jedoch, dass W. dem am gleichen Tag begangenen heidn. Geburtsfest des ---> Sol invictus gegenübergestellt wurde, sodass die Tradition von W. wohl in die 2. Hälfte des 3.Jh. zurückreicht. V.a. im Westen löste W. schon bald das ältere Fest ---> Epiphanie ab und verbreitete sich rasch."

    Unter "Sol invictus" steht in Band 19 auf Seite 433:

    "[lat. >unbesiegte Sonne<], Name unter dem der röm. Kaiser AURELIAN 274 den syr. Gott Elagabal als Reichsgott einsetzte. Sein Fest wurde am
  • Zeugnisse für die Gemeinde Bd.5 Kapitel 42: Ehen mit Ungläubigen

    Liebe Schwester L, ich habe erfahren, daß du dich mit dem Gedanken trägst, einen Mann zu heiraten, der nicht deines Glaubens ist. Ich fürchte, du hast diesen bedeutsamen Schritt nicht sorgfältig genug erwogen. Ehe du einen Schritt tust, der dein ganzes künftiges Leben beeinflußt, bitte ich dich dringend, überlege dir die Sache gründlich und unter Gebet. Wird diese neue Verbindung eine Quelle wahren Glücks für dich sein? Wird sie dir eine Hilfe im Glaubensleben sein? Wird sie Gott wohlgefallen? Wirst du damit anderen ein gutes Beispiel geben? {Z5 380.1; 5T.361.3}
    Bevor sie die Hand zum Lebensbunde reicht, sollte sich jede Frau erkundigen, ob der, mit dem sie ihr Geschick verbinden will, dessen auch würdig ist. Wie war sein Ruf in der Vergangenheit? Ist sein Leben rein? Ist seine Liebe edel und erhaben, oder besteht sie nur aus gefühlsmäßiger Verliebtheit? Besitzt er die Eigenschaften, die eine Frau glücklich…