Artikel aus der Kategorie „Glaubensthemen“ 19

Bereich für Glaubensthemen.

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  • Es gibt innerhalb der Christenheit 3 verschiedene Auffassungen, was uns Chrsitinnen und Christen nach unserem Tode erwartet. Ich möchte hier mal diese drei Auffassungen vorstellen:

    1. Wir bleiben tot und bewußtlos! .............. (Meinung der Adventisten! ......... - .... Bibl. Begründung: u.a. ...... Prediger 9,5)
    2. Wir sind sofort bei Jesus im Himmel ........ (Meinung der Evangelischen! ...... - .... Bibl. Begründungen: u.a. ... Lukas 23,43 / Philipper 1,23)
    3. Wir kommen ins reinigende Fegefeuer! .... (Meinung der Katholiken! .......... - .... Bibl. Begründung: u.a. ...... Jesaja 43,2 / 1. Korinther 3,15)
  • Quelle:
    Geschaffen, um mit Gott an seinem Ort Gemeinschaft zu haben: Der Tempel in der Bibel (Teil 2) | Bekennende Kirche


    Jesus, der Tempel als Person

    Johannes schildert am Anfang seines Evangeliums, warum und wie Jesus in diese Welt kam. Am Ende seiner Ausführungen lesen wir: Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater (Joh. 1,14).

    In diesem Vers sind zwei Punkte enthalten, die für unsere Frage aufschlussreich sind. In den meisten Übersetzungen steht hier das Wort wohnte. Ganz wörtlich steht hier zeltete. Man kann sogar übersetzen stiftshüttete. Johannes spielt in diesem Vers auf den Tempel bzw. die Stiftshütte im Alten Testament an. Gott will weiterhin Gemeinschaft mit den Menschen haben. Diese Gemeinschaft erfolgt in der Person seines eigenen Sohnes Jesus Christus.

    Ferner lässt uns der Verweis auf die Herrlichkeit aufmerken. Gott hatte einst den Tempel mit seiner Herrlichkeitswolke…
  • Dies ist ein Aufsatz von mir vom Juli 2015:



    Alles in mir sträubt sich über dieses Thema zu schreiben. Aber das ist auch nicht verwunderlich, denn etwas zu beschreiben, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt, ist gar nicht so leicht. Vor allem weiss man im Allgemeinen nicht, wozu dieses Thema eigentlich gut ist, denn der Gotteserkenntnis dient es nicht. Ja, wozu? Eigentlich ist dieses Thema nur dazu da, Streitereien zu stiften. Und diese Streitereien über eine Dreifaltigkeit oder Dreieinigkeit dauert nun schon mehr als 1400 Jahren, ohne dass man je darin einen Frieden gefunden hätte. Also – weshalb dann noch einen Aufsatz über eine Sache, die nicht existiert?

    Ja, ich habe einen Grund gefunden. Es lässt sichnämlich vorzüglich die Inkompetenz der Theologie vorführen, die Kompetenz der evangelischen Theologen, welche ebensowenig existiert wie die Dreifaltigkeit. Man muss nicht mal irgendeine Neuoffenbarung zu Hilfe nehmen, sondern nur die Bibel und einige…
  • Seit wann wird in der Christenheit eigentlich Weihnachten gefeiert?

    Im 23. Band der BROCKHAUS-Enzyklopädie steht unter dem Stichwort >>Weihnachten<< hierzu auf Seite 693 folgendes:

    "...das Fest der Geburt JESU CHRISTI, seit dem Jahr 354 am 25. Dez. gefeiert. Die Gründe für die Festlegung auf diesen Tag sind nicht eindeutig. Einige Quellen des 3.Jh. >errechneten< den 25. Dez. als tatsächl. Geburtstag JESU unter Annahme des 25. März (Zeit des Frühlingsanfangs) als Tag seiner Empfängnis.

    Wahrscheinlicher ist jedoch, dass W. dem am gleichen Tag begangenen heidn. Geburtsfest des ---> Sol invictus gegenübergestellt wurde, sodass die Tradition von W. wohl in die 2. Hälfte des 3.Jh. zurückreicht. V.a. im Westen löste W. schon bald das ältere Fest ---> Epiphanie ab und verbreitete sich rasch."

    Unter "Sol invictus" steht in Band 19 auf Seite 433:

    "[lat. >unbesiegte Sonne<], Name unter dem der röm. Kaiser AURELIAN 274 den syr. Gott Elagabal als Reichsgott einsetzte. Sein Fest wurde am
  • Zeugnisse für die Gemeinde Bd.5 Kapitel 42: Ehen mit Ungläubigen

    Liebe Schwester L, ich habe erfahren, daß du dich mit dem Gedanken trägst, einen Mann zu heiraten, der nicht deines Glaubens ist. Ich fürchte, du hast diesen bedeutsamen Schritt nicht sorgfältig genug erwogen. Ehe du einen Schritt tust, der dein ganzes künftiges Leben beeinflußt, bitte ich dich dringend, überlege dir die Sache gründlich und unter Gebet. Wird diese neue Verbindung eine Quelle wahren Glücks für dich sein? Wird sie dir eine Hilfe im Glaubensleben sein? Wird sie Gott wohlgefallen? Wirst du damit anderen ein gutes Beispiel geben? {Z5 380.1; 5T.361.3}
    Bevor sie die Hand zum Lebensbunde reicht, sollte sich jede Frau erkundigen, ob der, mit dem sie ihr Geschick verbinden will, dessen auch würdig ist. Wie war sein Ruf in der Vergangenheit? Ist sein Leben rein? Ist seine Liebe edel und erhaben, oder besteht sie nur aus gefühlsmäßiger Verliebtheit? Besitzt er die Eigenschaften, die eine Frau glücklich…
  • Heute war in den evang.Kirchen in der EKD-Predigtreihe II der Text aus 2.Tim1,7-10 Predigttext: Die Situation in der Paulus diesen "Abschiedsbrief" schrieb war im Jahre 64 n.Chr. kurz vor dem gewaltsamen Tode des Apostels. Paulus schreibt in Vers 8, dass "er sein(=des Herrn Jesus) Gefangener ist". (Es handelt sich hier um die zweite Gefangenschaft des Paulus in Rom in den Jahren 64 - 65 n.Chr.!)
    Wir Christen sollen mitleiden für das Evangelium in der Kraft Gottes, weil Gott "uns ja errettet hat!"[Vers 9a)] und zwar "nicht aufgrund unserer Werke" [Vers 9b)], "sondern aufgrund...der Gnade, die uns in Christus...gegeben wurde."[Vers 9c)]==>Das ist Hauptlehre des NT + der Reformation 1517: Das <<SOLA GRATIA!>> = <<ALLEIN AUS GNADE!>> werden wir gerettet - nicht wegen unserer (guten) Werke!
    • Und nun kommt der Höhepunkt des heutigen Predigttextes, der zugleich der Wochenspruch vom 11.-17.9.2016 ist: "Jesus Christus hat dem Tode die Macht genommen und Leben und Unvergänglichkeit ans Licht
  • Die gegenwärtige Welt liegt im Bösen. Und seit dem Kreuzestod des Herrn Jesus ist deutlich geworden, dass alle Bemühungen der Menschen in der jetzigen Schöpfung den Stempel des Todes tragen. Das bringt der Apostel Paulus zum Ausdruck, wenn er sagt: "Indem wir so geurteilt haben, dass einer für alle gestorben ist und somit alle gestorben sind" (2Kor 5,14). Weil der natürliche Mensch sich im Zustand des geistlichen Todes befindet, sind alle seine Aktivitäten für Gott wertlos und nichtig.

    Darum setzen Diejenigen, die durch den Glauben an Jesus Christus und sein Erlösungswerk leben, nicht ihre ganze Zeit und Energie ein, um durch politische, kulturelle oder religöse Aktionen die Menschen und die Situation in der Welt zu verbessern. Für diese Menschen ist das Alte vergangen. Sie leben und betätigen sich in einem Bereich, der durch den auferstandenen Christus charakterisiert ist - im Bereich der neuen Schöpfung. Ihr Leben und ihr Dienst sind durch die Bitte an die Menschen geprägt: "Lasst
  • Aus bibelorientierter Studie* geht hervor, dass auf der neuen Erde ein Familienleben sein wird. Widerspricht sich die Bibel selbst, wenn an anderer Stelle steht, dass die Menschen wie die Engel sein werden, die nicht heiraten?
    „Und Jesus antwortete ihnen: Die Kinder dieser Weltzeit freien und lassen sich freien; welche aber gewürdigt werden, jene Weltzeit zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen, denn sie können auch nicht mehr sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind.“ Lukas 20, 34 – 36

    Im Kontext geht es hier nicht so sehr um das Heiraten, als vielmehr um das Problem des Todes und der Auferstehung. Denn wenn der Tod nicht gewesen wäre, hätte die Frau, um die es sich in der Geschichte der Sadduzäer handelte, nur einmal geheiratet. Auch der Vers 36 spricht nicht von der Gleichheit der Engel mit den Menschen betreffs des Heiratens, sondern betreffs des Sterbens. Auch die…
  • Am 15.August ist Mariä Himmelfahrt ein kath. Feiertag

    Mariä Aufnahme in den Himmel (lateinisch Assumptio Beatae Mariae Virginis), auch Mariä Himmelfahrt oder Vollendung Mariens ist ein Hochfest der römisch-katholischen Kirche am 15. August. In der altkatholischen Kirche wird der 15. August als Heimgang Mariens bezeichnet. Ähnliches gilt für die orthodoxen Kirchen und insbesondere die syrisch-orthodoxe Kirche, die das Fest ebenfalls am 15. August – je nach Teilkirche des alten oder neuen Kalenders – unter dem Namen Entschlafung der hochheiligen Meisterin unser, der Gottesgebärerin begehen (kurz Entschlafung Mariens, Dormitio, so auch alter katholischer Name). Am 15. August des alten Kalenders (28. August des neuen) folgen die russisch-, serbisch-, georgisch-, und die koptisch-orthodoxe Kirche mit Entschlafung der hochheiligen Gottesgebärerin. An dem dem 15. August nächstgelegenen Sonntag feiert die armenisch-apostolische Kirche Mariä Himmelfahrt.

    Theologischer Hintergrund