Artikel aus der Kategorie „Glaubensthemen“ 26

Bereich für Glaubensthemen.

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  • Norbert Chmelar schrieb:



    30.) Wir glauben an die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche. (Matthäus 16,18 / Epheser 2,19 ff.)

    "Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Tore des Totenreichs werden sie nicht überwältigen." (Matthäus 16,18) ===> dies ist das katholische Kirchenverständnis!


    "19 So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen,
    20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist,
    21 auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn." (Epheser 2,19.20.21) ===> dies ist das evangelische Kirchenverständnis!

    Norbert Chmelar schrieb:

    31.) Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. (Apostelgeschichte 2,38/ Apostelgeschichte 10,43)



    Apostelgeschichte 2, 38:
  • Norbert Chmelar schrieb:

    13.) Für uns Menschen und zu unserm Heil (Apostelgeschichte 4,12) ist er vom Himmel gekommen, (1.Johannes 4,14)

    zu: Für uns Menschen und zu unserm Heil: "Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden." (Apostelgeschichte 4,12)

    zu: ist ... vom Himmel gekommen: "Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt." (1.Johannes 4,14)

    Norbert Chmelar schrieb:

    14.) Christus hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. (Matthäus 1,22 ff.)


    22 Das ist aber alles geschehen, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14):
    23 »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Dieses Glaubensbekenntnis, das weitgehend evangelische, katholische und orthodoxe Christen verbindet, ist - von wenigen späteren Zusätzen abgesehen - auf den Konzilien in Nizäa (325) und Konstantinopel (381) entstanden.

    1. Wir glauben an den einen Gott, (1.Korinther 8,6)
    2. den Vater, (Matthäus 6,9) den Allmächtigen, (Hiob 37,23)
    3. der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, (1.Mose 1,1)
    4. die sichtbare und die unsichtbare Welt. (Römer 1,20)
    5. Und an den einen Herrn Jesus Christus, (Apostelgeschichte 16,31)
    6. Gottes eingeborenen Sohn, (Johannes 1,14.18 / Johannes 3,16)
    7. aus dem Vater geboren vor aller Zeit: (Sprüche 8,22)
    8. Gott von Gott, (Kolosser 2,9 / Hebräer 1,3) Licht vom Licht, (Johannes 1,4.9)
    9. wahrer Gott (1.Johannes 5,20) vom wahren Gott, (Johannes 17,3)
    10. gezeugt, (Hebräer 1,5 / Psalm 2,7) nicht geschaffen, (Johannes 1,1)
    11. eines Wesens mit dem Vater, (Johannes 10,30)
    12. durch ihn ist alles geschaffen. (Johannes 1,3.10 / Kolosser
  • Vergleich AT mit NT
    und unvollständige Sammlung zu Vater und Sohn...........(will ich für mich vorzu ergänzen....)

    Jesaja 9,6Lukas 2,7
    Denn ein Kind ist uns geboren, ein Sohn uns gegeben, und die Herrschaft ruht auf seiner Schulter; und man nennt seinen Namen: Wunderbarer, Berater, starker Gott, Vater der Ewigkeit, Friedefürst.Und es geschah, als sie daselbst waren, wurden ihre Tage erfüllt, dass sie gebären sollte; und sie gebar ihren erstgeborenen Sohn und wickelte ihn in Windeln und legte ihn in eine Krippe





    Psalm 45,6.7Hebräer 1,8.9
    Dein Thron, o Gott, ist immer und ewiglich, ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches …in Bezug auf den Sohn aber: Dein Thron, o Gott, ist von Ewigkeit zu Ewigkeit, und ein Zepter der Aufrichtigkeit ist das Zepter deines Reiches;





    Jeremia 23,61. Korinther 1,30
    In seinen Tagen wird Juda gerettet werden und Israel in Sicherheit wohnen; und dies wird sein Name sein, mit dem man ihn nennen wird: Jahwe, unsere Gerechtigkeit.Aus ihm
  • Welche symbolische Bedeutung haben eigentlich die drei Geschenke (GOLD - WEIHRAUCH - MYRRHE) der Weisen aus dem Morgenland, die sie dem Jesuskindlein zu Füssen legten?
    Aus der Zahl der Geschenke haben Bibelausleger daher auch geschlossen, dass es drei Könige waren.


    Versuch einer Deutung:
    1. GOLD : bedeutet Jesu Königreich.
    2. WEIHRAUCH : bedeutet seine Gottheit, weil man Weihrauch zur Anbetung verwendet hat.
    3. MYRRHE : bedeutet sein bitteres Leiden.
  • 11.) Das griechische Wort petros bedeutet (kleiner) Stein, während Fels im Griechischen petra heißt. Hier macht Jesus einen Unterschied. Petrus ist nur ein Stein, aber sein Glaubensbekenntnis ist ein Fels.

    12.) Der Auftrag, "die Herde zu weiden" (Joh.21,15-17), galt nicht nur dem Petrus. Alle Apostel hatten diesen Auftrag. Petrus selbst fordert auch die Ältesten der örtlichen Geimeinde auf, die "Herde zu weiden" (1.Pet.5,1-4), wobei Jesus für ihn der oberste Hirte ist. ...

    13.) Nicht nur Petrus erhielt die Vollmacht, zu binden und zu lösen, sondern alle anderen Jünger auch (Mt. 18,18). Der Ausdruck "binden und lösen" bedeutet bei den Juden "verbieten und erlauben" (im Deutschen: verbindlich). Tatsächlich haben die Apostel die Vollmacht gehabt, die Fragen des christlichen Glaubens weiter auszuführen. So klärten sie die Frage der Beschneidung, der zeremoniellen Opfergesetze, des Essens von Götzenopferfleisch oder der Gemeindeorganisation. ...

    14.) Es gibt aber keinen Beweis oder…
  • Norbert Chmelar schrieb:

    In einem 3seitigem Brief des Hope Bibelstudien-Instituts auf meine Frage nach Matthäus 16,18 als theologisch-biblische Grundlage für das Papstamt erhielt ich eine ausführliche Stellungnahme, die ich hier in Auszügen mitteilen will:
    1. Man kann nicht nachweisen, dass Petrus irgendeine Vollmacht auf einen Nachfolger (angeblich Linus) in Rom übertragen hat.
    2. Petrus selbst war nicht der Führer der urchristlichen Gemeinde, sondern Jakobus. ...
    3. In den Aufzählungen der von Gott eingesetzten Ämter in der neutestamentlichen Gemeinde fehlt das Amt des Papstes (1.Kor.12,28-30; Eph.4,11). Als erstes hat Gott in der Gemeinde Apostel eingesetzt (keinen Papst). Das höchste Amt in der neutestamentlichen Gemeinde ist also laut Bibel das Apostelamt und nicht das Papsttum.
    4. Das Neue Testament spricht von keinem Nachfolger des Petrus, obwohl das letzte Buch der Bibel (die Offenbarung) um 100 n.Chr. geschrieben wurde, als der
  • Es gibt innerhalb der Christenheit 3 verschiedene Auffassungen, was uns Chrsitinnen und Christen nach unserem Tode erwartet. Ich möchte hier mal diese drei Auffassungen vorstellen:

    1. Wir bleiben tot und bewußtlos! .............. (Meinung der Adventisten! ......... - .... Bibl. Begründung: u.a. ...... Prediger 9,5)
    2. Wir sind sofort bei Jesus im Himmel ........ (Meinung der Evangelischen! ...... - .... Bibl. Begründungen: u.a. ... Lukas 23,43 / Philipper 1,23)
    3. Wir kommen ins reinigende Fegefeuer! .... (Meinung der Katholiken! .......... - .... Bibl. Begründung: u.a. ...... Jesaja 43,2 / 1. Korinther 3,15)
  • Quelle:
    Geschaffen, um mit Gott an seinem Ort Gemeinschaft zu haben: Der Tempel in der Bibel (Teil 2) | Bekennende Kirche


    Jesus, der Tempel als Person

    Johannes schildert am Anfang seines Evangeliums, warum und wie Jesus in diese Welt kam. Am Ende seiner Ausführungen lesen wir: Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns; und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des Eingeborenen vom Vater (Joh. 1,14).

    In diesem Vers sind zwei Punkte enthalten, die für unsere Frage aufschlussreich sind. In den meisten Übersetzungen steht hier das Wort wohnte. Ganz wörtlich steht hier zeltete. Man kann sogar übersetzen stiftshüttete. Johannes spielt in diesem Vers auf den Tempel bzw. die Stiftshütte im Alten Testament an. Gott will weiterhin Gemeinschaft mit den Menschen haben. Diese Gemeinschaft erfolgt in der Person seines eigenen Sohnes Jesus Christus.

    Ferner lässt uns der Verweis auf die Herrlichkeit aufmerken. Gott hatte einst den Tempel mit seiner Herrlichkeitswolke…
  • Dies ist ein Aufsatz von mir vom Juli 2015:



    Alles in mir sträubt sich über dieses Thema zu schreiben. Aber das ist auch nicht verwunderlich, denn etwas zu beschreiben, das es in Wirklichkeit gar nicht gibt, ist gar nicht so leicht. Vor allem weiss man im Allgemeinen nicht, wozu dieses Thema eigentlich gut ist, denn der Gotteserkenntnis dient es nicht. Ja, wozu? Eigentlich ist dieses Thema nur dazu da, Streitereien zu stiften. Und diese Streitereien über eine Dreifaltigkeit oder Dreieinigkeit dauert nun schon mehr als 1400 Jahren, ohne dass man je darin einen Frieden gefunden hätte. Also – weshalb dann noch einen Aufsatz über eine Sache, die nicht existiert?

    Ja, ich habe einen Grund gefunden. Es lässt sichnämlich vorzüglich die Inkompetenz der Theologie vorführen, die Kompetenz der evangelischen Theologen, welche ebensowenig existiert wie die Dreifaltigkeit. Man muss nicht mal irgendeine Neuoffenbarung zu Hilfe nehmen, sondern nur die Bibel und einige…