Artikel aus der Kategorie „Allgemein“ 191

Allgemeine Blogthemen.

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  • Neu

    Da der Forumsteilnehmer renato23 hier sich wiederholt kritisch mit dem Alten Testament (AT) beschäftigt hatte, möchte ich hier meinen Beitrag, den ich unter Konversationen als Privat-Nachricht an ihn gesendet hatte als Thema in den Blog stellen, weil er sich mit grundlegenden Thesen des AT auseinandersetzt und vielleicht ist dies auch eine Anregung für den ein oder anderen Forumsteilnehmer.

    Norbert Chmelar schrieb:

    Danke für Deine kritischen Beiträge! Ja, oft fragt man sich, warum alle diese von Dir gebrachten Stellen überhaupt im AT aufgeschrieben wurden...!
    In Sachen Exodus möchte ich auf »das Gesetz von Ursache und Wirkung« hinweisen - andere nennen es auch »Karma« / »Schicksal« oder auch »Vorsehung«. Im Alten Testament wird mit der Parole "Aug um Aug - Zahn um Zahn..." je geradezu darauf verwiesen, dass man für erlittenes Unrecht, nicht über das erforderliche Maß hinaus zur Rechenschaft gezogen werden darf. Also wer
  • Neu

    Vielleicht kennst Du das - Jemand hat Dich verletzt und es tut Dir immer noch weh. Jedes Mal wenn Du die Person siehst oder Dich auf sie erinnerst, empfindest Du Schmerz. Anstatt mit der Person zu reden, findest Du die Lösung im Ignorieren und im "Aus dem Weg gehen". Vielleicht magst Du denken, dass die Sache bereinigt ist - Doch ignorieren ist keine christliche Tugend und es ist weder Versöhnung noch Vergebung.

    In Lukas 17,3 - 4 spricht Jesus davon, dass wenn sich Jemand sieben Mal am Tag an uns versündigen würde und diese Person siebenmal auf uns zukommen würde und uns um Vergebung bitten würde, wir dieser Person auch vergeben sollten. Jesus geht davon aus, dass wir uns im Miteinander kränken. Dort wo Menschen miteinander sind, können sie aneinander schuldig werden. Manchmal hat man jedoch den Eindruck, als ob Christen verbittert nachtragend sind. Sie überfordern sich mit den Anspruch, dass einem so ein Verhalten als Christ nicht passieren dürfte. Jesus selbst sagt, dass es
  • In meinem letzten Blog-Beitrag bin ich auf die Kritik des deutschen Theologen Dr. Dietrich Hellmund an der "Neuen-Welt-Übersetzung" der Zeugen Jehovas eingegangen. Ein anderer Forenteilnehmer hat mich darauf hin gefragt, warum ich den "ziemlich unbedeutenden Artikel" von Dr. Hellmund besprochen habe, anstatt auf "prominente "Kritiker der NWT/NWÜ einzugehen. Dabei sind die Namen "Metzger" und "Barclay" genannt worden. In diesem Artikel werde ich mich mit Bruce Metzgers Kritik an der Wiedergaben von Johannes 1, 1 in der New-World-Translation befassen. Wer war Bruce Metzger?

    Wikipedia schrieb:

    Bruce Manning Metzger (* 9. Februar 1914 in Middletown, Pennsylvania; † 13. Februar 2007 in Princeton) war ein US-amerikanischer Bibelwissenschaftler. Er war Professor für Neutestamentliche Sprache und Literatur am Princeton Theological Seminary. Metzger war einer der führenden Experten für die Textkritik des Neuen Testaments und hat an
  • Die Vorläufer des Antichristen

    Hier mal eine Liste von 13 Vorläufern des kommenden Antichristen!
    Dieser wird die Eigenschaften all dieser hier aufgeführten in sich selbst vereinigen und der letzte Weltdiktator sein, der einen Bund und Friedensvertrag mit Israel (Dan.9,27) schließen wird, der das Nahost-Problem vermeintlich lösen wird! Aber nach dreieinhalb Jahren wird er diesen Bund brechen und Israel blutigst verfolgen in der dann folgenden dreieinhalb jährigen Grossen Trübsalszeit bis hin zur Schlacht von Harmagedon, in deren Verlauf Christus erscheinen wird um den Antichristen zu besiegen und sein Volk Israel zu retten!

    Vorläufer des Antichristen waren:

    Nimrod = der erste der Macht gewann auf Erden (Gen.10,8)! - dessen Vorfahren waren: Noah - Ham - Kusch - Nimrod

    Thutmosis III. = der Pharao z.Z. des Auszugs des Volkes Israel aus Ägypten! (Buch Exodus) um 1490 - 1436 v.Chr.

    Nebukadnezar = der Weltherrscher des Babylonischen Weltreiches ! (siehe Buch Daniel) König von Babylonien…
  • Dieser Artikel nimmt kritisch Bezug auf die folgende Quelle:

    Dietrich Hellmund, "Die „Neue-Welt-Übersetzung“ – die Bibel der Zeugen Jehovas" (erschienen in "Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen, 69. Jahrgang, 1/06")

    Vor über 12 Jahren hat der evangelische Theologe Dietrich Hellmund einen Artikel über die „Neue-Welt-Übersetzung“ geschrieben, welcher in „Materialdienst der Evangelischen Zentralstelle für Weltanschauungsfragen“ (69. Jahrgang, 1/06) veröffentlicht wurde. Der Artikel ist insofern interessant, dass Hellmund hier einige Kritikpunkte nennt, die bisher eher selten geäußert wurden. Ich habe mir einen Nachmittag Zeit genommen, um mich mit dem Artikel, einigen Bibelübersetzungen und meinen Wörterbüchern an den Computer zu setzen. Das Ergebnis dieses Nachmittages habe ich schriftlich festgehalten. Dabei sei noch erwähnt, dass mir alle genannten Quellen auch tatsächlich vorliegen, oder im Internet für jedermann zugänglich sind.

    Dr. Hellmund,
  • Norbert Chmelar schrieb:



    30.) Wir glauben an die eine, heilige, allgemeine und apostolische Kirche. (Matthäus 16,18 / Epheser 2,19 ff.)

    "Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen, und die Tore des Totenreichs werden sie nicht überwältigen." (Matthäus 16,18) ===> dies ist das katholische Kirchenverständnis!


    "19 So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen,
    20 erbaut auf den Grund der Apostel und Propheten, da Jesus Christus der Eckstein ist,
    21 auf welchem der ganze Bau ineinandergefügt wächst zu einem heiligen Tempel in dem Herrn." (Epheser 2,19.20.21) ===> dies ist das evangelische Kirchenverständnis!

    Norbert Chmelar schrieb:

    31.) Wir bekennen die eine Taufe zur Vergebung der Sünden. (Apostelgeschichte 2,38/ Apostelgeschichte 10,43)



    Apostelgeschichte 2, 38:
  • Norbert Chmelar schrieb:

    13.) Für uns Menschen und zu unserm Heil (Apostelgeschichte 4,12) ist er vom Himmel gekommen, (1.Johannes 4,14)

    zu: Für uns Menschen und zu unserm Heil: "Und in keinem andern ist das Heil, auch ist kein andrer Name unter dem Himmel den Menschen gegeben, durch den wir sollen selig werden." (Apostelgeschichte 4,12)

    zu: ist ... vom Himmel gekommen: "Und wir haben gesehen und bezeugen, dass der Vater den Sohn gesandt hat als Heiland der Welt." (1.Johannes 4,14)

    Norbert Chmelar schrieb:

    14.) Christus hat Fleisch angenommen durch den Heiligen Geist von der Jungfrau Maria und ist Mensch geworden. (Matthäus 1,22 ff.)


    22 Das ist aber alles geschehen, auf dass erfüllt würde, was der Herr durch den Propheten gesagt hat, der da spricht (Jesaja 7,14):
    23 »Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den
  • Norbert Chmelar schrieb:

    Dieses Glaubensbekenntnis, das weitgehend evangelische, katholische und orthodoxe Christen verbindet, ist - von wenigen späteren Zusätzen abgesehen - auf den Konzilien in Nizäa (325) und Konstantinopel (381) entstanden.

    1. Wir glauben an den einen Gott, (1.Korinther 8,6)
    2. den Vater, (Matthäus 6,9) den Allmächtigen, (Hiob 37,23)
    3. der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, (1.Mose 1,1)
    4. die sichtbare und die unsichtbare Welt. (Römer 1,20)
    5. Und an den einen Herrn Jesus Christus, (Apostelgeschichte 16,31)
    6. Gottes eingeborenen Sohn, (Johannes 1,14.18 / Johannes 3,16)
    7. aus dem Vater geboren vor aller Zeit: (Sprüche 8,22)
    8. Gott von Gott, (Kolosser 2,9 / Hebräer 1,3) Licht vom Licht, (Johannes 1,4.9)
    9. wahrer Gott (1.Johannes 5,20) vom wahren Gott, (Johannes 17,3)
    10. gezeugt, (Hebräer 1,5 / Psalm 2,7) nicht geschaffen, (Johannes 1,1)
    11. eines Wesens mit dem Vater, (Johannes 10,30)
    12. durch ihn ist alles geschaffen. (Johannes 1,3.10 / Kolosser
  • 11.) Das griechische Wort petros bedeutet (kleiner) Stein, während Fels im Griechischen petra heißt. Hier macht Jesus einen Unterschied. Petrus ist nur ein Stein, aber sein Glaubensbekenntnis ist ein Fels.

    12.) Der Auftrag, "die Herde zu weiden" (Joh.21,15-17), galt nicht nur dem Petrus. Alle Apostel hatten diesen Auftrag. Petrus selbst fordert auch die Ältesten der örtlichen Geimeinde auf, die "Herde zu weiden" (1.Pet.5,1-4), wobei Jesus für ihn der oberste Hirte ist. ...

    13.) Nicht nur Petrus erhielt die Vollmacht, zu binden und zu lösen, sondern alle anderen Jünger auch (Mt. 18,18). Der Ausdruck "binden und lösen" bedeutet bei den Juden "verbieten und erlauben" (im Deutschen: verbindlich). Tatsächlich haben die Apostel die Vollmacht gehabt, die Fragen des christlichen Glaubens weiter auszuführen. So klärten sie die Frage der Beschneidung, der zeremoniellen Opfergesetze, des Essens von Götzenopferfleisch oder der Gemeindeorganisation. ...

    14.) Es gibt aber keinen Beweis oder…
  • Norbert Chmelar schrieb:

    In einem 3seitigem Brief des Hope Bibelstudien-Instituts auf meine Frage nach Matthäus 16,18 als theologisch-biblische Grundlage für das Papstamt erhielt ich eine ausführliche Stellungnahme, die ich hier in Auszügen mitteilen will:
    1. Man kann nicht nachweisen, dass Petrus irgendeine Vollmacht auf einen Nachfolger (angeblich Linus) in Rom übertragen hat.
    2. Petrus selbst war nicht der Führer der urchristlichen Gemeinde, sondern Jakobus. ...
    3. In den Aufzählungen der von Gott eingesetzten Ämter in der neutestamentlichen Gemeinde fehlt das Amt des Papstes (1.Kor.12,28-30; Eph.4,11). Als erstes hat Gott in der Gemeinde Apostel eingesetzt (keinen Papst). Das höchste Amt in der neutestamentlichen Gemeinde ist also laut Bibel das Apostelamt und nicht das Papsttum.
    4. Das Neue Testament spricht von keinem Nachfolger des Petrus, obwohl das letzte Buch der Bibel (die Offenbarung) um 100 n.Chr. geschrieben wurde, als der