Artikel von „stadenker“ 3

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  • Acht„G‘s“ zum Wachstum

    Uns stehen acht sogenannte „G‘s“ als Faktoren zur Verfügung, um zu wachsen: Glaube, Gemeinschaft, Gaben, Gebet, Gehorsam,Gott bezeugen, Gottes Wort und Gottes Geist. Fehlt uns eins davon, so wird unser Emporkommen gehindert und unsere Beziehung zu unserem himmlischen Vater wird darunter leiden. Es kann sogar dazu führen, daß unsere Beziehung zu Gott zerbricht. Doch wenn alle acht Punkte an uns wirksam sind, werden wir Jesus immer ähnlicher.
    Pflanzen sind Wesen, die in zwei Welten leben. Mit ihren Wurzeln greifen sie tief ins dunkle feuchte Erdreich. Dort suchen sie festen Halt, verklammern und verankern sich mit abertausend Schlingen und Windungen. Dort in der Tiefe saugen sie das lebensnotwendige Wasser auf, dort finden sie die Nährstoffe, die die Mikroorganismen ihnen zubereiten. Mit Stengeln, Blättern und Blüten aber Wachsen die Pflanzen über die Erde hinaus – dem Himmel entgegen. Von dort strahlt das Sonnenlicht auf sie herunter. Von
  • Wie einzigartig war das Vertrauen Jesu zum Vater in Notsituationen!
    Markus4(35)Und am Abend desselben Tages sprach er zu ihnen: Laßt uns hinüberfahren.
    (36)Und sie ließen das Volk gehen und nahmen ihn mit, wie er im Boot war, und es waren noch andere Boote bei ihm.
    (37)Und es erhob sich ein großer Windwirbel, und die Wellen schlugen in das Boot, so daß das Boot schon voll wurde.
    (38)Und er war hinten im Boot und schlief auf einem Kissen. Und sie weckten ihn auf und sprachen zu ihm: Meister, fragst du nichts danach,
    daß wir umkommen?
    Matthäus 8 (25b)Herr, hilf, wir kommen um!
    Markus 4(39)Und er stand auf und bedrohte den Wind und sprach zu dem Meer: Schweig und verstumme! Und der Wind legte sich, und es entstand
    eine große Stille.
    (40)Und er sprach zu ihnen: Was seid ihr so furchtsam? Habt ihr noch keinen Glauben?
    Matthäus 8 (27)Die Menschen aber verwunderten sich und sprachen: Was ist das für ein Mann, daß ihm Wind und Meer gehorsam sind?
    Vielleicht warst du…
  • Ein Schritt nach dem anderen, auf dem Weg der Reformation

    908-868 vor Christus, regierte der König Asa in Juda (Luther 84,im Anhang Seite 49). Dort entfernte er Altäre, Steinmale und Bilder der fremden Götter. Die Kuschiter zogen einige Zeit nach seiner Reform mit einer großen Heeresmacht gegen Juda. Asa bat Gott um Hilfe. Sein Gebet wurde erhört, denn der Herr griff in das Geschehen ein. Die Streitmacht des Feindes wurde geschlagen. Nach diesem Sieg, wir wissen nicht wie lange danach, sandte Gott den Propheten Asarja zum König Asa.
    Und auf Asarja, den Sohn Odeds, kam der Geist Gottes. Da zog er hinaus Asa entgegen und sprach zu ihm: Höret mir zu, Asa und ganz Juda und
    Benjamin! Der HERR ist mit euch, weil ihr mit ihm seid; und wenn ihr ihn sucht, wird er sich von euch finden lassen. Werdet ihr ihn aber
    verlassen, so wird er euch auch verlassen. Lange Zeit hindurch war Israel ohne rechten Gott, ohne Priester, der da lehrte, und ohne Gesetz.
    Als sie sich aber in ihrer