Artikel von „Stofi“ 24

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  • Zeugnisse für die Gemeinde Bd.5 Kapitel 42: Ehen mit Ungläubigen

    Liebe Schwester L, ich habe erfahren, daß du dich mit dem Gedanken trägst, einen Mann zu heiraten, der nicht deines Glaubens ist. Ich fürchte, du hast diesen bedeutsamen Schritt nicht sorgfältig genug erwogen. Ehe du einen Schritt tust, der dein ganzes künftiges Leben beeinflußt, bitte ich dich dringend, überlege dir die Sache gründlich und unter Gebet. Wird diese neue Verbindung eine Quelle wahren Glücks für dich sein? Wird sie dir eine Hilfe im Glaubensleben sein? Wird sie Gott wohlgefallen? Wirst du damit anderen ein gutes Beispiel geben? {Z5 380.1; 5T.361.3}
    Bevor sie die Hand zum Lebensbunde reicht, sollte sich jede Frau erkundigen, ob der, mit dem sie ihr Geschick verbinden will, dessen auch würdig ist. Wie war sein Ruf in der Vergangenheit? Ist sein Leben rein? Ist seine Liebe edel und erhaben, oder besteht sie nur aus gefühlsmäßiger Verliebtheit? Besitzt er die Eigenschaften, die eine Frau glücklich…
  • Aus bibelorientierter Studie* geht hervor, dass auf der neuen Erde ein Familienleben sein wird. Widerspricht sich die Bibel selbst, wenn an anderer Stelle steht, dass die Menschen wie die Engel sein werden, die nicht heiraten?
    „Und Jesus antwortete ihnen: Die Kinder dieser Weltzeit freien und lassen sich freien; welche aber gewürdigt werden, jene Weltzeit zu erlangen und die Auferstehung von den Toten, die werden weder freien noch sich freien lassen, denn sie können auch nicht mehr sterben; denn sie sind den Engeln gleich und Söhne Gottes, da sie Söhne der Auferstehung sind.“ Lukas 20, 34 – 36

    Im Kontext geht es hier nicht so sehr um das Heiraten, als vielmehr um das Problem des Todes und der Auferstehung. Denn wenn der Tod nicht gewesen wäre, hätte die Frau, um die es sich in der Geschichte der Sadduzäer handelte, nur einmal geheiratet. Auch der Vers 36 spricht nicht von der Gleichheit der Engel mit den Menschen betreffs des Heiratens, sondern betreffs des Sterbens. Auch die…
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    Unsere Erde spielt in Verbindung mit dem Verhalten Hiobs in der kosmischen Dimension eine entscheidend wichtige Rolle. Eine seltsame Szene, die im Buch Hiob aufgezeichnet ist, spielte sich bei einer Konferenz in der himmlischen Residenz Gottes ab.

    „Es begab sich aber eines Tages, da die Gottessöhne kamen und vor den HERRN traten, kam auch der Satan unter ihnen.“ (Hi 1,6) In Verbindung mit anderen Aussagen der Bibel vermutet man hier in den erwähnten Söhnen Gottes eine Beteiligung von Vertretern anderer Welten im weiten Kosmos.
    „Was hat Satan hier, bei dieser Konferenz, zu suchen?“

    Die Antwort liegt weit zurück. Bevor Adam, der erste Mensch und auch Hiob waren, kam es im Himmel zu einer heftigen Auseinandersetzung. Luzifer, der Morgenstern, einer der vornehmsten Cherubim, rebellierte gegen Gott, den Allmächtigen. In dieser Rebellion verfolgte Luzifer drei Ziele.

    1. - wollte er ein eigenes Reich errichten: Im Buch Jesaja 4,13.14 steht geschrieben: „Wie bist du vom Himmel…

  • Die Botschaft des zweiten Engels:

    Über die Botschaft des zweiten Engels ist in der Offenbarung 14,8 folgendes zu lesen:
    „Und ein anderer, zweiter Engel folgte und sprach: Gefallen, gefallen ist das große Babylon, das mit dem Wein seiner leidenschaftlichen Unzucht / Hurerei alle Nationen getränkt hat.“

    Man könnte die Frage stellen, warum hier nicht statt Babylon „Medo-Persien“ oder „Griechenland ist gefallen“ steht. Sie waren doch zur Zeit der Offenbarung auch bereits gefallen?

    Allein das Wort „Babylon“, wie auch die Betonung „dieGroße“, drücken etwas Geheimnisvolles aus. Dieses Geheimnis zu enträtseln hat den Menschen schon viel Mühe bereitet, und die Ergebnisse waren nicht immer gleich.

    Um von einem „gefallenen Babylon “reden zu können, ist es notwendig vorerst von einem „bestehenden Babylon“ auszugehen. Ein babylonisches Reich, dasspäter fiel, ist in der Bibel zweimal zu finden:

    Zum ersten Mal finden wir Babylon nach der Sintflut als die ganze Menschheit noch eine einzige Sprache
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    Verlauf der Reformation

    Der erste zwölfköpfige christliche Kreis, der aus der damals bestehenden jüdischen Gemeinde herauskam und von Jesus gegründet wurde, hielt das geistliche Niveau eine Zeit lang hoch. Diese erste kleine Gruppe vergrößerte sich mit der Zeit immer mehr, bis sie zu einer allgemeinen (katholischen) Volkskirche gewachsen war. Die aufkommenden Schwierigkeiten, wie auch die Versuchungen reich zu werden und Macht ausüben zu können, führten die Kirche langsam in einen immer tieferen Abfall von Gott bis ins bekannte „dunkle Mittelalter“ hinein. Aber nicht alle Gläubigen fielen so tief; es gab immer einige, deren Leben durch Treue gegenzeichnet war. Solche Menschen werden in der Kirchengeschichte als die Übrigen bezeichnet.

    Als der Abfall in den Kirchen unerträglich geworden war und das Licht des Evangeliums gänzlich zu erlöschen drohte, kam der mächtige Engel, der die Verantwortung für die Verbreitung des ewigen Evangeliums auf Erden trägt, den wir bereits als…
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    Ursprung und Bedeutung der Gebetswoche


    Meilensteine auf dem Glaubensweg sind gut und oft notwendig. Ein gutes Beispiel sind die Meilensteine auf einer Autobahn. Mit ihren Begrenzungen und Angaben begleiten sie den Fahrer zum Ziel seiner Reise. Sie verdeutlichen den Straßenrand besonders in der Nacht und
    zeigen den kürzeren Weg zur nächsten SOS-Säule. Auf einer Straße ohne Meilensteine fühlt man sich besonders nachts unwohl und verloren.

    Für unseren Lebensweg gibt es auch Meilensteine. Die sichersten sind die Meilensteine der Bibel. Man könnte sie auch als Höhepunkte bezeichnen. In diesem Artikel werden die alten Meilensteine berührt, die 3 Höhepunkte im Glaubensleben der STA im Verlauf eines
    Jahres.

    - Der erste Meilenstein ist der wöchentliche Ruhetag – der Sabbat.

    - Dem zweiten Meilenstein begegnen wir etwa alle drei Monate im Abendmahl.

    - Der dritte Meilenstein ist die jährliche Gebetswoche. Sie schließt das biblische Jahr ab.

    Alle drei Meilensteine sind in der Bedeutung…
  • Israel - Das Volk, das längst nicht mehr existieren sollte - Teil 5/5

    So weit ist es noch nicht gekommen

    Noch sind wir auf dem alten Planeten Erde, voller Leid und Schmerz. Noch müssen die letzten Ereignisse der Prophetie eintreffen. Auch in Israel muss sich noch einiges erfüllen: die Annahme des Evangeliums des lang ersehnten Messias, Jesus Christus, der zur Reue, Buße, Umkehr und Erlösung führt.
    „Wenn aber diese Dinge anfangen zu geschehen, so blickt auf und hebt eure Häupter empor, weil eure Erlösung naht.“ (Lk 21, 28 / Elb.).

    Das Verfolgen der Geschichte Israels weckt und stärkt den Glauben immer wieder aufs Neue! Diese Geschichte ist der große Beweis eines lebendigen Gottes, der die Führung seines großen Volkes von Abraham bis zu den 144.000 in seiner mächtigen Hand hält.

    Friedrich, der Große, fragte seinen General Zieten: „Geben sie mir einen Gottesbeweis!“
    Der gläubige Zieten antwortete: „Eure Majestät, die Juden!“

    Alle Menschen können an dem, was das fleischliche Israel…
  • Israel - Das Volk, das längst nicht mehr existieren sollte! - Teil 4/5


    Ein Geheimnis über Israel und die Christen

    „Ich will euch, liebe Brüder (Christen), nicht verhehlen dieses Geheimnis, auf dass ihr euch nicht auf eigene Klugheit verlasst: Blindheit ist Israel zum Teil widerfahren so lange, bis die Fülle der Heiden eingegangen ist.“ (Röm 11, 25 / Lut.) „Weil die Juden zur Zeit gegen die Heilsbotschaft verstockt sind, stehen sie Gott feindlich gegenüber, und das kommt euch zu
    gute. Weil sie aber auserwählt sind, werden sie noch immer um der Väter willen von Gott geliebt.“ (Röm 11,28)
    Diese Verse sprechen von einem Geheimnis, das nicht leicht zu verstehen ist, weshalb die folgende Skizze das Verständnis für diese Problematik erleichtern soll (siehe "Israel Diagramm" in Galerie ).

    Die horizontale Linie steht für den Verlauf der Zeit n.Ch. Die vertikale Linie bezieht sich auf die Empfänglichkeit für die Heilsbotschaft. An der ersten diagonalen Linie „-------„ ist zu sehen,…
  • Israel - Das Volk, das längst nicht mehr existieren sollte! - Teil 3/5

    Das war die Voraussage; und wie sah die Geschichte aus?
    Die „Gideon-Kriege“

    Der erste „Gideon-Krieg“

    Am 14. Mai 1948 sollte mit etwa 600.000 „Staatsbürgern“ in Tel Aviv die Proklamation des Staates Israel ausgerufen werden. Damit sollten Hunderte von Jahren jüdischer Heimatlosigkeit beendet werden. Die Staaten Ägypten, Transjordanien, Syrien, Libanon und Irak warnten die Israelis davor, ihren Staat zu gründen und drohten eine militärische Invasion an. Trotz dieses „Damoklesschwertes“, wurde die Proklamation des Staates Israel ausgesprochen. Am nächsten Tag standen die wenigen Selbstschutzverbände der jüdischen Siedler fünf geübten Armeen gegenüber. Nach kurzer Zeit gingen die Juden aus diesem ungleichen Krieg als Sieger hervor.

    Der zweite „Gideon-Krieg“
    Im Jahre 1967 entflammte ein neuer Krieg in Israel, bekannt auch als der „Sechs-TageKrieg“. Diesmal stand Israel einer Übermacht von 10 Staaten gegenüber: