Artikel von „Stofi“ 24

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  • Das sechste Gebot, das wir in 2. Mose 20,13 lesen, lautetDu sollst nicht töten“.
    Unter Töten versteht man eine aggressive Handlung, die den Tod eines Lebewesens verursacht. Eine solche Handlung kann derart aggressiv sein, dass der Tod des Angegriffenen sofort eintritt.
    Es gibt aber auch strafbare Handlungen, durch die der Tod des Geschädigten erst allmählich herbei geführt wird.


    Die Justiz unseres Rechtsstaates stuft das Töten in fünf Schweregrade ein: Der schwerste Fall ist ein Mord, bei dem es sich um geplantes Töten handelt. Etwas milder stuft man den Totschlag ein, weil er im Affekt oder nach einer Provokation in Erregung begangen wird. Die nächste Kategorie ist das Töten durch fahrlässiges Verhalten. In die vierte Kategorie des Tötens gehört das Verursachen eines Todesfalles durch unterlassene Hilfeleistung. In die fünfte Kategorie des Tötens gehört ein Konflikt, in dem der Angreifer durch eine Notwehrreaktion des Angegriffenen das Leben verliert.

    Auch das sechste Gebot
  • Das fünfte Gebot

    Das Sittengesetz Gottes besteht aus zwei Teilen. Die vier Gebote, die wir bis jetzt betrachteten regeln unsere Beziehung zu Gott. Glaube, Wahrheit, Ehrfurcht und Treue sind die Eigenschaften, die der aufrichtige Anbeter dem allmächtigen Gott des Universums entgegenbringt. Das erste Gebot, dieser ersten vier Gebote, das einen bedingungslosen Glauben an die Anordnungen Gottes erfordert, bildet das Tor zum Eintritt in die göttliche Gemeinschaft und damit in das Reich Gottes.

    Die nächsten sechs Gebote bilden einen zweiten Teil des Sittendekalogs Gottes. Das erste Gebot des zweiten Teils des Dekalogs bildet, vergleichbar mit dem ersten Teil des Dekalogs, das Tor zum Eintritt in die menschliche Gemeinschaft. Dieser Teil regelt das Verhalten der Menschen untereinander.

    Das erste Gebot des zweiten Teils des Sittendekalogs, das im ganzen Dekalog als das Fünfte gilt, lautet: Ehre deinen Vater und deine Mutter, damit deine Tage lange währen in dem Land, das der HERR, dein
  • Das achte Gebot: Du sollst nicht stehlen (2. Mose 20,15)
    und das neunte Gebot:Du sollst kein falsches Zeugnis ablegen gegen deinen Nächsten!“ (2. Mose 20,16)
    werden oft miteinander übertreten.
    Deshalb fordert Gott sein Volk auf in 3.Mo19,11: Ihr sollt nicht stehlen; und ihr sollt nicht lügen und nicht betrügerisch handeln einer gegen den anderen. Wer stiehlt und ertappt wird, sucht Ausreden, um von der Wahrheit abzulenken oder versucht seine Tat durch Lüge und Betrug zu verbergen, damit sie nicht bemerkt wird.

    Deshalb fordert das achte Gebot Ehrlichkeit und das neunte Aufrichtigkeit!

    Diese beiden Eigenschaften sind eng miteinander verbunden und ergänzen sich gegenseitig.

    Der herrlichste Engel des Universums achtete als erstes Geschöpf diese Tugenden der Ehrlichkeit und Aufrichtigkeit nicht und wurde zum Vater der Lüge, zum Satan. „Wenn er Lügen redet, so spricht er aus demEigenen; denn er ist ein Lügner und der Vater der Lüge.“ (Joh 8,44 / Lut).

    Mit falschen Versprechungen…
  • Taufe ohne Gemeinde?


    Ich möchte mich auf Jesus Christus taufen lassen. Muss ich mich aber auch unbedingt für eine Kirche oder Gemeinde entscheiden?

    Die Bibel fordert nicht explizit eine Gemeindezugehörigkeit für frisch Getaufte. Das liegt aber wohl daran, dass eine solche für die ersten Christen eine Selbstverständlichkeit war. Jesus sagt im Neuen Testament, dass wir durch die Neugeburt aus Wasser und Geist, also durch die Taufe, zu Kindern Gottes werden (Joh. 1,12; 3,5). Wir werden so gewissermaßen in die Familie Gottes hinein adoptiert. Durch Gott, unseren Vater, wird jeder getaufte Christ zur Schwester oder zum Bruder. Jesus bringt diesen Aspekt in Markus 3,35 noch deutlicher zum Ausdruck: „Denn wer Gottes Willen tut, der ist mein Bruder und meine Schwester und meine Mutter." Die Nachfolger Jesu bilden die Gemeinde, die „ekklesia". Das sind die aus der Welt Herausgerufenen. Jesus spricht im Missionsbefehl (Mattb. 28,19.20) von Unterweisung,

    Taufe und Begleitung der…