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    Norbert Chmelar schrieb:

    Dieses Glaubensbekenntnis, das weitgehend evangelische, katholische und orthodoxe Christen verbindet, ist - von wenigen späteren Zusätzen abgesehen - auf den Konzilien in Nizäa (325) und Konstantinopel (381) entstanden.

    1. Wir glauben an den einen Gott, (1.Korinther 8,6)
    2. den Vater, (Matthäus 6,9) den Allmächtigen, (Hiob 37,23)
    3. der alles geschaffen hat, Himmel und Erde, (1.Mose 1,1)
    4. die sichtbare und die unsichtbare Welt. (Römer 1,20)
    5. Und an den einen Herrn Jesus Christus, (Apostelgeschichte 16,31)
    6. Gottes eingeborenen Sohn, (Johannes 1,14.18 / Johannes 3,16)
    7. aus dem Vater geboren vor aller Zeit: (Sprüche 8,22)
    8. Gott von Gott, (Kolosser 2,9 / Hebräer 1,3) Licht vom Licht, (Johannes 1,4.9)
    9. wahrer Gott (1.Johannes 5,20) vom wahren Gott, (Johannes 17,3)
    10. gezeugt, (Hebräer 1,5 / Psalm 2,7) nicht geschaffen, (Johannes 1,1)
    11. eines Wesens mit dem Vater, (Johannes 10,30)
    12. durch ihn ist alles geschaffen. (Johannes 1,3.10 / Kolosser
  • 11.) Das griechische Wort petros bedeutet (kleiner) Stein, während Fels im Griechischen petra heißt. Hier macht Jesus einen Unterschied. Petrus ist nur ein Stein, aber sein Glaubensbekenntnis ist ein Fels.

    12.) Der Auftrag, "die Herde zu weiden" (Joh.21,15-17), galt nicht nur dem Petrus. Alle Apostel hatten diesen Auftrag. Petrus selbst fordert auch die Ältesten der örtlichen Geimeinde auf, die "Herde zu weiden" (1.Pet.5,1-4), wobei Jesus für ihn der oberste Hirte ist. ...

    13.) Nicht nur Petrus erhielt die Vollmacht, zu binden und zu lösen, sondern alle anderen Jünger auch (Mt. 18,18). Der Ausdruck "binden und lösen" bedeutet bei den Juden "verbieten und erlauben" (im Deutschen: verbindlich). Tatsächlich haben die Apostel die Vollmacht gehabt, die Fragen des christlichen Glaubens weiter auszuführen. So klärten sie die Frage der Beschneidung, der zeremoniellen Opfergesetze, des Essens von Götzenopferfleisch oder der Gemeindeorganisation. ...

    14.) Es gibt aber keinen Beweis oder…
  • Norbert Chmelar schrieb:

    In einem 3seitigem Brief des Hope Bibelstudien-Instituts auf meine Frage nach Matthäus 16,18 als theologisch-biblische Grundlage für das Papstamt erhielt ich eine ausführliche Stellungnahme, die ich hier in Auszügen mitteilen will:
    1. Man kann nicht nachweisen, dass Petrus irgendeine Vollmacht auf einen Nachfolger (angeblich Linus) in Rom übertragen hat.
    2. Petrus selbst war nicht der Führer der urchristlichen Gemeinde, sondern Jakobus. ...
    3. In den Aufzählungen der von Gott eingesetzten Ämter in der neutestamentlichen Gemeinde fehlt das Amt des Papstes (1.Kor.12,28-30; Eph.4,11). Als erstes hat Gott in der Gemeinde Apostel eingesetzt (keinen Papst). Das höchste Amt in der neutestamentlichen Gemeinde ist also laut Bibel das Apostelamt und nicht das Papsttum.
    4. Das Neue Testament spricht von keinem Nachfolger des Petrus, obwohl das letzte Buch der Bibel (die Offenbarung) um 100 n.Chr. geschrieben wurde, als der
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