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  • Kann man die Dreieinigkeit grammatisch "beweisen"? Einige Trinitarier glauben das. Sie verweisen darauf, dass bestimmte Textstellen der Bibel keinen anderen Schluss zulassen, als dass Jesus der allmächtige Gott selbst ist. Eine dieser häufig angeführten Textstellen ist Johannes 1, 1. Für Trinitarier ist dieser Vers ein ausgesprochen wichtiger Text. Immerhin heißt es dort in den bekanntesten Bibelübersetzungen: „...und das Wort war Gott“. Kombiniert man das mit der auf Jesus bezogenen Aussage „...und das Wort wurde Fleisch“ (Johannes 1, 14), dann ergibt sich daraus ein starkes Argument für die Dreieinigkeitslehre. Um so empörter waren Christen aus aller Welt, als die Zeugen Jehovas 1950 eine eigene Übersetzung des Neuen Testaments herausbrachten, in der Johannes 1, 1 mit „...and the word was a god“ (und das Wort war ein Gott) wiedergegeben wurde. Das würde ja schließlich bedeuten, dass nicht GOTT selbst Fleisch wurde, sondern nur „ein Gott“, der vorher bei…
  • Quantifizierung der chemischen Effekte von Luftschadstoffen auf die menschliche Gesundheit
    Forscher entwickeln ein Modell, das die chemische Exposition-Wirkungsbeziehung zwischen Luftschadstoffen und reaktiven Sauerstoffverbindungen in der Oberflächenflüssigkeit der Atemwege liefert.

    Mainz, Irvine (USA) 9.9.2016
    Luftverschmutzung kann zu oxidativem Stress und negativen Auswirkungen auf die Gesundheit wie Asthma und andere Atemwegserkrankungen führen. Die zugrunde liegenden chemischen Prozesse sind bisher jedoch nicht gut charakterisiert. Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für Chemie in Mainz, Deutschland, und der University of California in Irvine, USA, haben jetzt ermittelt, wie die chemischen Wirkungsbeziehungen zwischen Umgebungskonzentrationen von Luftschadstoffen und den Produktionsraten und Konzentrationen von reaktiven Sauerstoffverbindungen (ROS) in der Epithel-Oberflächenflüssigkeit (ELF) der menschlichen Atemwege sind. Sie fanden heraus, dass in stark